Radeon RX 9000: 2 brutale Preisschocks von AMD enthüllt

Radeon RX 9000

⚡ Quick Facts

  • AMD erhöht GPU-Preise um 10 US-Dollar pro 8GB VRAM.
  • Die Preisanpassung gilt ab sofort für kommende Chargen.
  • Eine weitere Preiserhöhung ist bereits für Januar 2026 geplant.

Die mit Spannung erwartete Radeon RX 9000 Serie sollte eigentlich der lang ersehnte Befreiungsschlag für Gamer werden, die von den Mondpreisen der Konkurrenz die Nase voll haben. Wir schreiben den Dezember 2025, und die Hoffnung auf bezahlbare High-End-Grafikkarten war riesig. Seit Monaten brodelt die Gerüchteküche, und AMD hatte sich in der Vergangenheit oft als der „Robin Hood“ der Hardware-Szene positioniert – viel Leistung für einen fairen Kurs. Doch die Realität, die uns heute erreicht, sieht leider ganz anders aus und dürfte vielen PC-Enthusiasten die Vorfreude auf das Weihnachtsgeschäft und das kommende Jahr gründlich verhageln.

Statt aggressiver Preiskämpfe erleben wir gerade eine kalte Dusche aus der Buchhaltung. Die globale Chip-Situation hat sich zwar stabilisiert, doch Speicherchips sind durch den anhaltenden KI-Boom zu einem der begehrtesten Güter auf dem Weltmarkt geworden. Das bekommen wir nun direkt zu spüren. Wer gedacht hat, dass die nächste Generation einfach nur schneller und effizienter wird, hat die Rechnung ohne die ökonomischen Zwänge gemacht. AMD zieht die Preisschraube an, und das nicht zu knapp. Was das konkret für deinen Geldbeutel und den geplanten Build bedeutet, haben wir exklusiv aufgeschlüsselt.

Was ist passiert? (Radeon RX 9000 Update)

Die Informationen, die uns über Industriekreise und via Tom’s Hardware erreicht haben, sind eindeutig und schmerzhaft. AMD hat eine neue Preisstruktur für seine Grafiksparte durchgesetzt, die sich direkt an der Speichermenge orientiert. Die Logik dahinter ist simpel, aber brutal: Speicher ist teuer, also zahlt der Kunde drauf. Konkret bedeutet das einen Aufschlag von 10 US-Dollar für jede 8 Gigabyte an verbautem VRAM.

Das klingt im ersten Moment nach „Kleingeld“, summiert sich aber bei den modernen Speichergrößen der Radeon RX 9000 Karten massiv auf. Besonders High-End-Modelle, die traditionell mit üppigem Speicher punkten wollten, werden dadurch überproportional teurer. Doch damit nicht genug: Es wurde bereits bestätigt, dass dies nur der erste Schritt ist. Eine weitere Anpassungswelle rollt im Januar 2026 auf uns zu.

Hier eine Übersicht, wie sich diese „VRAM-Steuer“ auf die verschiedenen Speicherkonfigurationen auswirkt:

VRAM KonfigurationSofortiger AufpreisStatus Januar 2026
8 GB VRAM+ $10Weiterer Anstieg geplant
16 GB VRAM+ $20Weiterer Anstieg geplant
24 GB VRAM+ $30Weiterer Anstieg geplant
32 GB VRAM (Flaggschiff)+ $40Weiterer Anstieg geplant

Der LazyTechLab Check

Wir müssen Tacheles reden. Diese Preispolitik ist ein zweischneidiges Schwert. Auf der einen Seite verstehen wir die Marktdynamik. GDDR7-Speicher und hochgezüchteter GDDR6-Speicher sind Mangelware, weil fast jede Foundry Kapazitäten für KI-Beschleuniger reserviert. AMD muss hier mit den großen Hyperscalern um Wafer und Speicherchips konkurrieren. Dass diese Kosten irgendwann durchgereicht werden, ist BWL-Basiswissen.

Aber – und das ist ein riesiges Aber – es trifft genau die falsche Zielgruppe zur falschen Zeit. Die Gamer haben in den letzten Jahren genug gelitten. Scalper, Mining-Boom, Inflation. Dass nun ausgerechnet die Radeon RX 9000 Familie, die als Hoffnungsträger für Preis-Leistung galt, teurer wird, ist bitter. AMDs Strategie, Nvidia über den Preis anzugreifen, gerät damit ins Wanken. Wenn der Preisvorteil schmilzt, bleibt am Ende nur die reine Raster-Leistung und Raytracing-Performance als Argument. Und da ist die Luft bekanntlich dünn.

Besonders kritisch sehen wir den Zeitpunkt. Wir haben heute den 7. Dezember 2025. Wer jetzt nicht kauft, zahlt im Januar 2026 noch mehr. Das erzeugt einen künstlichen Kaufdruck (FOMO), den wir in der Tech-Branche eigentlich hassen. Es zwingt User dazu, jetzt Entscheidungen zu treffen, vielleicht bevor unabhängige Benchmarks aller Modelle final vorliegen.

✅ Das gefällt uns

  • Transparenz: Wir wissen woran wir sind, bevor die Karten im Warenkorb liegen.
  • Speicher-Fokus: AMD verbaut weiterhin viel VRAM, auch wenn er teurer wird.
❌ Das nervt

  • Doppelter Preisanstieg: Jetzt und nochmal im Januar 2026.
  • Kostenwälzung: Der Endkunde zahlt die Zeche für den KI-Boom.

💡 Unsere Einschätzung zu Radeon RX 9000

Ist das Kind nun in den Brunnen gefallen? Nicht ganz. Die Architektur der Radeon RX 9000 ist nach wie vor vielversprechend. Wir erwarten massive Sprünge in der Energieeffizienz und der Rasterization-Leistung. Wenn die Basis-Leistung stimmt, sind 20 oder 30 Dollar Aufpreis bei einer High-End-Karte vielleicht verschmerzbar – ärgerlich, aber verschmerzbar. Problematisch wird es im Einsteiger- und Mittelklasse-Segment, wo jeder Euro zählt.

Wer jetzt aufrüsten muss, steht vor der Wahl: In den sauren Apfel beißen und die aktuelle Generation kaufen, oder auf die Verfügbarkeit der neuen Karten hoffen und den Aufpreis schlucken. Wir raten zur Besonnenheit. Lasst euch nicht vom Januar-Termin panisch machen, sondern wartet auf echte Tests.

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🏁 Fazit

Die Nachrichten um die Preiserhöhungen sind ein Dämpfer, keine Frage. AMD reagiert auf den Markt, verliert dabei aber etwas von seinem „Good Guy“-Image. Die Radeon RX 9000 Serie muss nun in den Benchmarks umso mehr abliefern, um diese Mehrkosten zu rechtfertigen. Für uns Gamer bedeutet das: Das Hobby wird 2026 nicht günstiger. Bereitet euer Budget vor, aber kauft nicht blind vor Panik.

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Quelle: Originalbericht lesen

🤖 Transparenz: AI-Content

Unglaublich, aber wahr: Dieser Artikel wurde zu 100% vollautomatisch von einer KI recherchiert, geschrieben und formatiert. Ich habe keinen Finger gerührt.

Willst du wissen, wie ich diesen Tech-Blog automatisiert habe? Ich habe mein komplettes System (Make.com Blueprints & Prompts) offengelegt.

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