Intel Xeon Granite Rapids: Enthüllt! Leak zeigt brutalen 86-Kern-Angriff auf AMD für 7.800€

Intel Xeon Granite Rapids

⚡ Quick Facts

  • Leistungsspitze: Das neue Flaggschiff protzt mit massiven 86 Kernen für Workstation-Anwendungen.
  • Preis-Range: Der Einstieg beginnt laut US-Händler SHI bereits bei 540 US-Dollar, das Top-Modell liegt bei rund 8.300 US-Dollar.
  • Angriffsziel: Intel positioniert die Serie als direkten Konter gegen AMDs Threadripper-Dominanz.

Während die meisten von euch wahrscheinlich gerade Geschenke auspacken oder den dritten Teller Kartoffelsalat verdrücken, platzt ein massiver Leak zu Intel Xeon Granite Rapids mitten in die besinnliche Zeit. Es scheint, als wollte der US-Händler SHI nicht bis zur CES im Januar warten und hat kurzerhand die kompletten Listungen für Intels kommende Workstation-Offensive online gestellt. Das Timing könnte kaum pikanter sein, denn AMD hat sich im High-End-Desktop-Segment (HEDT) und bei Workstations in den letzten Jahren so breitgemacht, dass Intel fast schon wie ein Nischenanbieter wirkte. Doch die Zeiten der Zurückhaltung sind vorbei, und die blauen Riesen holen zum Gegenschlag aus.

Die nun aufgetauchten Daten zeichnen das Bild einer Plattform, die nicht nur technisch aufschließen, sondern vor allem über den Preis attackieren will. Wir reden hier von einem 86-Kern-Monster, das zwar numerisch nicht ganz an die 96 Kerne des Threadripper 7995WX heranreicht, aber preislich eine extrem aggressive Sprache spricht. Wenn diese Zahlen stimmen, und SHI ist in der Regel eine verlässliche Quelle für Enterprise-Hardware, dann steht uns im ersten Quartal 2026 eine extrem spannende Silizium-Schlacht bevor. Intel scheint verstanden zu haben, dass man reine Rohleistung nicht mehr mit Mondpreisen koppeln kann, wenn der Konkurrent aus dem roten Lager Performance-Kronen am Fließband produziert.

Was ist passiert? (Intel Xeon Granite Rapids Update)

Der US-amerikanische Retailer SHI hat, vermutlich versehentlich, die komplette Preisstruktur und Kern-Konfigurationen der kommenden Workstation-CPUs veröffentlicht. Im Zentrum des Interesses steht dabei das absolute Top-Modell der Intel Xeon Granite Rapids Serie, das mit 86 Kernen aufwartet. Umgerechnet und unter Berücksichtigung üblicher Steuern landen wir hier bei einem Preis von etwa 7.800 Euro (basierend auf den gelisteten 8.300 US-Dollar). Das klingt im ersten Moment nach einem Kleinwagen, ist im Kontext von professionellen High-End-Workstations aber eine Kampfansage. Zum Vergleich: AMDs Spitzenmodelle durchbrechen gerne mal die 10.000-Euro-Schallmauer, je nach Marktlage und Verfügbarkeit.

Interessant ist aber nicht nur die Spitze des Eisbergs, sondern auch das Fundament. Die Liste zeigt, dass der Einstieg in die neue Plattform bereits bei erstaunlich günstigen 540 US-Dollar beginnt. Das deutet darauf hin, dass Intel die Plattform nicht nur für Hollywood-Studios und KI-Forscher öffnen will, sondern auch für „normale“ Content Creator und Ingenieure, die mehr PCIe-Lanes und Speicherbandbreite benötigen, als ein Core i9 oder Ryzen 9 bieten kann. Diese Strategie der breiten Skalierbarkeit könnte der Schlüssel sein, um Marktanteile von AMD zurückzuerobern, die sich zuletzt sehr stark auf das absolute Premium-Segment konzentriert haben.

MerkmalLeak-Details (SHI)
Flaggschiff Kerne86 Kerne (P-Cores)
Top-Modell Preis~$8.300 USD (ca. 7.800€)
Einstiegs-PreisAb $540 USD

Der LazyTechLab Check

Lassen wir die nackten Zahlen kurz beiseite und schauen uns an, was das für den Markt bedeutet. Dass Intel Xeon Granite Rapids nicht die volle Kern-Parität zu AMDs Threadripper (bis zu 96 Kerne) erreicht, mag auf dem Papier wie eine Niederlage aussehen. Aber in der Praxis ist der Unterschied zwischen 86 und 96 Kernen für viele Workloads weniger entscheidend als die Architektur dahinter. Granite Rapids setzt voll auf Performance-Cores. Das bedeutet, wir haben hier keine Hybrid-Architektur mit kleinen E-Cores, die im Server-Umfeld oft eher stören als nützen. Intel liefert hier also „Heavy Iron“ für Szenarien, in denen massive parallele Rechenlast ohne Latenz-Spielereien gefordert ist.

Ein weiterer entscheidender Punkt ist die Preisgestaltung. Wenn Intel das 86-Kern-Modell tatsächlich für unter 8.000 Euro auf den Markt bringt, unterbieten sie AMDs Threadripper Pro Flaggschiff deutlich. Das ist eine klassische Challenger-Strategie: Wenn du nicht der Schnellste bist, musst du das bessere Preis-Leistungs-Verhältnis bieten. Für Render-Farmen oder wissenschaftliche Institute, die Dutzende dieser Maschinen anschaffen, summiert sich dieser Preisvorteil schnell zu Beträgen, für die man einen zusätzlichen Mitarbeiter einstellen könnte. Die Value-Proposition ist hier also das stärkste Argument, das Intel seit Jahren im HEDT-Bereich vorgebracht hat.

Allerdings bleibt die Frage nach der Plattform-Langlebigkeit und dem Stromverbrauch. Intel hat in den letzten Generationen oft die Brechstange beim Energiebedarf ausgepackt, um konkurrenzfähig zu bleiben. Bei 86 Hochleistungskernen auf einem Die müssen wir davon ausgehen, dass die Kühlung eine herkulische Aufgabe wird. Wer sich für ein System mit Intel Xeon Granite Rapids entscheidet, sollte das Budget für die Klimaanlage im Serverraum direkt mit einplanen. Dennoch zeigt dieser Leak, dass der Wettbewerb lebt – und das ist für uns Endkunden immer die beste Nachricht.

✅ Das gefällt uns

  • Aggressives Pricing im Vergleich zur AMD-Spitze.
  • Reine P-Core-Architektur ohne E-Core-Ballast.
❌ Das nervt

  • Kern-Zahl liegt immer noch unter AMDs Maximum (96).
  • Kühlung dürfte extrem aufwendig werden.

💡 Unsere Einschätzung zu Intel Xeon Granite Rapids

Dieser Leak ist ein Weckruf. Die kommenden Xeons lohnen sich vor allem für professionelle Anwender, die maximale Multi-Thread-Leistung benötigen, aber bei den aktuellen Threadripper-Preisen Schnappatmung bekommen. Wer im Bereich VFX, komplexe Simulationen oder KI-Training unterwegs ist und auf AVX-512-Befehlssätze angewiesen ist – eine traditionelle Stärke von Intel –, bekommt hier voraussichtlich ein extrem potentes Werkzeug an die Hand. Der günstige Einstiegspreis macht die Plattform zudem attraktiv für Freelancer, die eine solide Basis für spätere Upgrades suchen.

Wer hingegen einfach nur „den schnellsten PC der Welt“ für Gaming oder leichte Videobearbeitung sucht, ist hier völlig falsch. Die Plattformkosten für Mainboard und Speicher werden auch bei günstigen CPUs hoch sein. Zudem ist Intel Xeon Granite Rapids nicht für Single-Core-Lasten optimiert, die in vielen Alltagsanwendungen immer noch dominieren. Hier bleibt abzuwarten, wie effizient die Chips im Teillastbereich arbeiten. Für den reinen Enthusiasten-Markt könnte der Stromverbrauch der Dealbreaker sein, aber im professionellen Rack zählt am Ende oft nur die Renderzeit pro Euro.

Perfektes Setup zum Thema

AMD Ryzen Threadripper 7000 Serie

Bis Granite Rapids verfügbar ist, bleibt das hier der unangefochtene König der Workstation-Leistung.

👉 Preis prüfen & Verfügbarkeit

🏁 Fazit

Der Leak von SHI ist mehr als nur eine Preisliste; er ist ein Lebenszeichen. Mit bis zu 86 Kernen und einem aggressiven Preisschild zeigt Intel Xeon Granite Rapids, dass der Kampf um die Workstation-Krone 2026 neu entfacht wird. Auch wenn AMD bei der reinen Kernzahl vorne liegt, könnte Intel über das Preis-Leistungs-Verhältnis punkten. Wir sind gespannt auf die offizielle Vorstellung zur CES.

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