⚡ Quick Facts
- Tiefstpreis-Alarm: Aktuell für 90,99 $ (ca. 85 €) erhältlich
- OptiPoint Switches: Optisch, schnell und Hot-Swappable
- Bauweise: Hochwertige Top-Plate aus Series 5000 Aluminium
Wenn du schon länger auf ein Zeichen gewartet hast, dein Setup endlich aufzurüsten, dann ist dieser Deal zur Steelseries Apex 9 TKL genau das Signal, das du brauchst. Wir schreiben das Jahr 2026, und sind wir mal ehrlich: Wirklich gute Peripherie zu einem Preis zu finden, der nicht sofort ein Loch in die Haushaltskasse brennt, ist selten geworden. Normalerweise bewegen wir uns bei Tastaturen dieser Leistungsklasse in Regionen, die dreistellig sind und dort auch bleiben. Dass ein etablierter Hersteller wie Steelseries hier die Preisschranke so aggressiv nach unten korrigiert, passiert nicht alle Tage und deutet oft auf Lagerbereinigungen oder aggressive Marktstrategien hin – gut für uns, schlecht für deren Marge.
Warum wir hier überhaupt so genau hinschauen, liegt an der spezifischen Technik unter der Haube. Es geht nicht um irgendeine mechanische Tastatur vom Grabbeltisch, sondern um ein Gerät, das gezielt auf Geschwindigkeit und Haltbarkeit getrimmt ist. Die Kombination aus einem Tenkeyless-Design (TKL), das dir mehr Platz für weite Mausbewegungen lässt, und den optischen Switches ist für Gamer oft der Sweetspot. Viele Hersteller verlangen für „Hot-Swappable“ Features und Aluminium-Rahmen saftige Aufpreise. Dass wir dieses Paket nun für umgerechnet rund 85 Euro sehen, ändert die Dynamik im Mittelklasse-Segment gewaltig und macht High-End-Features plötzlich für Budget-Gamer zugänglich.
Was ist passiert? (Steelseries Apex 9 TKL Update)
Die Faktenlage ist simpel, aber wirkungsvoll: Der Preis für die Steelseries Apex 9 TKL ist massiv gefallen und liegt laut aktuellen Berichten bei 90,99 US-Dollar. In der volatilen Welt der Hardware-Preise ist das ein echter Tiefpunkt für ein Modell, das sonst deutlich mehr kostet. Der Kern der Nachricht dreht sich aber nicht nur um den Preis, sondern um das Verhältnis von Kosten zu verbauter Technologie. Wir sprechen hier von den OptiPoint Switches, die statt auf mechanische Kontakte auf Lichtschranken setzen. Das eliminiert Prellzeiten (Debounce Delay) und sorgt für eine theoretisch unendliche Lebensdauer, da kein physischer Verschleiß am Kontaktpunkt stattfindet.
Zusätzlich zur inneren Technik bietet das Chassis eine Aluminium-Deckplatte der Serie 5000. Das ist dasselbe Material, das oft in der Luftfahrtindustrie verwendet wird – oder zumindest behaupten das die Marketing-Abteilungen gerne. Fakt ist: Es sorgt für Steifigkeit. Wenn du im Eifer des Gefechts auf die Tasten hämmerst, biegt sich hier nichts durch. Dieser Deal positioniert das Board als direkten Konkurrenten zu deutlich teureren Custom-Entry-Boards, ohne dass du selbst löten oder schrauben musst.
| Merkmal | Detail |
|---|---|
| Switch-Technologie | OptiPoint Optical (Hot-Swappable) |
| Reaktionszeit | 0,2 ms |
| Material | Series 5000 Aluminium Frame |
| Deal-Preis | $90.99 (ca. 85€) |
Der LazyTechLab Check
Schauen wir uns die Technik mal ohne die PR-Brille an. Das Herzstück der Steelseries Apex 9 TKL sind die optischen Schalter. Im Gegensatz zu klassischen mechanischen Switches, die einen Metallkontakt schließen müssen, wird hier ein Lichtstrahl unterbrochen. Das klingt nach Science-Fiction, hat aber einen ganz pragmatischen Nutzen: Geschwindigkeit. Mit einer Reaktionszeit von 0,2 Millisekunden bist du rein technisch gesehen schneller als jeder Gegner mit einer Standard-Office-Tastatur. Noch spannender ist aber die Möglichkeit, den Auslösepunkt zwischen 1,0 mm (für Gaming) und 1,5 mm (für Tippen) zu verstellen. Das ist ein Feature, das man sonst eher bei den extrem teuren Hall-Effekt-Tastaturen (wie der Wooting 60HE) findet.
Ein weiterer Punkt, der oft übersehen wird, ist die Reparierbarkeit. Die Steelseries Apex 9 TKL bietet Hot-Swap-Sockel für ihre optischen Switches. Sollte also wider Erwarten mal ein Schalter den Geist aufgeben oder sich „matschig“ anfühlen, musst du nicht das ganze Board in den Elektroschrott werfen. Du ziehst den Switch raus, steckst einen neuen rein, fertig. Das ist nachhaltig und in dieser Preisklasse absolut nicht selbstverständlich. Viele große „Gaming-Marken“ verlöten ihre Switches immer noch fest, um geplante Obsoleszenz zu fördern – Steelseries geht hier erfreulicherweise einen anderen Weg.
Das TKL-Format (Tenkeyless) ist zudem der heimliche Held vieler Setups. Wer nicht gerade täglich Excel-Tabellen im Akkord befüllt, braucht den Nummernblock schlichtweg nicht. Durch das Weglassen gewinnst du gut 8 bis 10 Zentimeter Platz auf der rechten Seite. Das bedeutet: Deine Maus kann näher an die Tastatur rücken, deine Schultern bleiben in einer natürlicheren, ergonomischeren Haltung, und du hast mehr Fläche für Low-DPI-Flicks in Shootern wie CS2 oder Valorant. Die Steelseries Apex 9 TKL nutzt diesen Formfaktor perfekt aus und kombiniert ihn mit einer robusten Bauweise, die auch mal einen Frust-Schlag nach einem verlorenen Match wegsteckt.
- Echte optische Switches mit 0,2ms Response
- Hot-Swappable (Reparierbarkeit!)
- Stabiler Aluminium-Rahmen (kein Plastik-Flex)
- TKL-Format spart wertvollen Platz
- SteelSeries GG Software kann nervig sein
- Kabelgebunden (kein Wireless in diesem Deal)
- ABS-Keycaps nutzen sich schneller ab als PBT
💡 Unsere Einschätzung zu Steelseries Apex 9 TKL
Für wen lohnt sich der Griff zur Steelseries Apex 9 TKL bei diesem Preissturz? Ganz klar für kompetitive Gamer, die jeden Millisekunde Latenz einsparen wollen, aber nicht bereit sind, 200 Euro für Custom-Keyboards auszugeben. Wenn du aktuell noch auf einer Membran-Tastatur oder einer billigen mechanischen Einsteiger-Lösung tippst, ist das hier ein Quantensprung. Die Kombination aus optischer Auslösung und solider Verarbeitung macht sie zu einem Arbeitstier, das dich die nächsten Jahre begleiten wird. Auch wer wenig Platz auf dem Schreibtisch hat, profitiert massiv vom kompakten Formfaktor.
Wer sollte die Finger davon lassen? Wenn du absoluter Wireless-Fanatiker bist und Kabel auf deinem Desk hasst wie der Teufel das Weihwasser, dann wirst du hier nicht glücklich. Auch „Thock“-Enthusiasten, die den tiefen, satten Klang einer mit Schaumstoff gedämmten Custom-Tastatur suchen, müssen hier erst selbst Hand anlegen (Modding ist möglich, aber nicht „out of the box“). Für alle anderen ist die Steelseries Apex 9 TKL zu diesem Kurs ein No-Brainer, der Performance liefert, ohne den Geldbeutel komplett zu entleeren.
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🏁 Fazit
Ein Preissturz auf unter 90 Dollar (ca. 85 Euro) ist für Hardware dieser Qualität selten. Die Steelseries Apex 9 TKL liefert genau das, was Gamer brauchen: rohe Geschwindigkeit, Haltbarkeit und Platzersparnis, ohne unnötigen Schnickschnack. Wer über die Software-Schwächen hinwegsehen kann, bekommt hier eines der besten Preis-Leistungs-Verhältnisse des aktuellen Jahres.
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