GPU Preise: Warnung! AMD kämpft für Gamer, doch Radeon-Karten explodieren um über 10%

GPU Preise

⚡ Quick Facts

  • AMD kämpft aktiv gegen Preiserhöhungen für Gamer trotz widriger Umstände.
  • Ein globaler DRAM-Mangel treibt die Produktionskosten für Speicher in die Höhe.
  • Radeon-Grafikkarten verzeichnen bereits einen Preisanstieg von über 10 Prozent.

Wenn die GPU Preise plötzlich wieder nach oben klettern, bekommen wir alle kollektive Flashbacks an die dunklen Zeiten der Chip-Krise, die wir eigentlich hinter uns gelassen glaubten. Es ist Januar 2026, und anstatt über fliegende Autos zu berichten, müssen wir uns erneut mit der harten Realität der Halbleiter-Ökonomie auseinandersetzen, die uns Gamern gerade wieder einen Strich durch die Rechnung macht. Die Nachrichtenlage ist eindeutig und leider wenig erfreulich für alle, die gerade ihr Rig aufrüsten wollten: Speicherbausteine werden knapp, und das hat direkte Auswirkungen auf euren Geldbeutel. Es ist ein Szenario, das wir fürchten, weil es meistens nicht bei einer kleinen Korrektur bleibt, sondern eine Kettenreaktion auslöst, die den gesamten Hardware-Markt infiziert.

AMD positioniert sich in diesem Chaos zwar als der Ritter in schimmernder Rüstung und verspricht, für die Gamer in die Bresche zu springen, doch die Marktkräfte sind oft stärker als gute Vorsätze. Wir sehen bereits jetzt, dass die Realität die PR-Versprechen überholt, denn die Preisschilder im Online-Handel werden bereits neu gedruckt – und zwar mit höheren Zahlen. Es geht hier nicht um Panikmache, sondern um eine nüchterne Betrachtung der aktuellen Versorgungskette, die gerade mächtig ins Stottern gerät. Wer gehofft hat, dass 2026 das Jahr der günstigen Hardware wird, muss jetzt ganz stark sein, denn die aktuellen Entwicklungen deuten auf einen ruppigen Start in das Hardware-Jahr hin.

Was ist passiert? (GPU Preise Update)

Die Faktenlage ist so trocken wie ein Martini ohne Wermut: Die globale Versorgung mit DRAM-Speicherchips stockt gewaltig. Da moderne Grafikkarten ohne massig schnellen VRAM im Grunde nur teure Briefbeschwerer sind, schlägt dieser Mangel direkt auf die Produktionskosten durch. Laut aktuellen Berichten von Tom’s Hardware hat diese Verknappung bereits dazu geführt, dass die Preise für Radeon-Grafikkarten um über 10 Prozent angezogen haben. Das ist keine theoretische Prognose für das nächste Quartal, sondern eine Beobachtung, die wir hier und jetzt im Handel machen. AMD hat zwar öffentlich gelobt, alles in ihrer Macht Stehende zu tun, um die Kosten für Gamer so niedrig wie möglich zu halten, doch gegen fehlende Bauteile kommt auch der beste Wille kaum an.

Diese Entwicklung der GPU Preise trifft den Markt zu einem denkbar ungünstigen Zeitpunkt. Viele Nutzer haben ihre Upgrades lange aufgeschoben, in der Hoffnung auf stabile Märkte. Dass nun ausgerechnet der Speicher – eine Komponente, die in den letzten Jahren eher im Preis verfallen ist – zum Flaschenhals wird, ist eine bittere Ironie der Technik-Geschichte. Es zeigt einmal mehr, wie fragil die Just-in-Time-Produktionsketten auch im Jahr 2026 noch sind. Wenn der DRAM fehlt, können die GPUs noch so schnell gefertigt werden; ohne Speicher landen sie nicht auf den Platinen der Board-Partner.

MerkmalDetail
UrsacheGlobaler DRAM-Mangel (Speicherchips)
PreisentwicklungAnstieg um über 10% bereits erfolgt
Betroffene HardwareAMD Radeon Grafikkarten
Reaktion HerstellerAMD verspricht aktive Gegenmaßnahmen

Für den Endverbraucher bedeutet das konkret: Der geplante Kauf einer neuen Mittelklasse-Karte könnte plötzlich 50 bis 80 Euro mehr kosten als noch vor zwei Wochen kalkuliert. Das klingt im ersten Moment vielleicht verkraftbar, aber bei High-End-Modellen summiert sich dieser prozentuale Aufschlag schnell auf den Preis einer kompletten SSD. Zudem besteht die Gefahr, dass Händler diesen Trend nutzen, um die Margen vorsorglich noch etwas weiter anzuheben, getreu dem Motto: „Es wird ja eh alles teurer“.

Der LazyTechLab Check

Wir müssen hier mal Tacheles reden: AMDs Versprechen in allen Ehren, aber am Ende des Tages regiert der Kapitalismus. Wenn der DRAM teurer wird, hat AMD genau zwei Möglichkeiten: Die Marge verringern und die Kosten schlucken, oder die Preise an die Board-Partner weitergeben. Dass die GPU Preise im Handel bereits steigen, zeigt uns deutlich, welcher Weg hier eingeschlagen wird – oder zumindest, dass die Board-Partner (wie ASUS, MSI, Sapphire) den Druck direkt an uns weiterleiten. Es ist ein klassisches „Pass-Through“-Szenario. AMD liefert den Chip, aber der Speicher kommt oft von Samsung, SK Hynix oder Micron. Wenn diese drei Riesen die Preise anziehen, kann AMD noch so sehr „für die Gamer kämpfen“, die Bombe schlägt trotzdem ein.

Ein weiterer Aspekt, der uns Sorgen bereitet, ist die Signalwirkung. Ein Anstieg von 10 Prozent ist oft nur der Anfang. Erinnert ihr euch an die Krypto-Mining-Wellen? Da fing es auch „nur“ mit leichten Engpässen an. Speicher ist zudem nicht nur auf Grafikkarten verbaut. Wenn DRAM knapp ist, werden auch Arbeitsspeicher-Riegel und SSDs bald teurer werden. Wir sehen hier also potenziell den Beginn einer breiteren Teuerungswelle für den gesamten PC-Markt. Das macht die aktuelle Situation so brisant. Es ist nicht isoliert auf die Radeon-Sparte begrenzt, auch wenn es dort gerade am deutlichsten sichtbar wird.

Dennoch muss man AMD zugutehalten, dass sie das Problem offen kommunizieren. In der Vergangenheit wurde so etwas oft totgeschwiegen, bis die Regale leer waren. Dass man sich hinstellt und sagt „Wir versuchen es abzufedern“, ist zumindest ein Zeichen von gutem Willen, auch wenn wir uns davon im Check-out nichts kaufen können. Es zeigt, dass Team Red verstanden hat, wie sensibel die Community auf Preisschwankungen reagiert. Ob sie diesen Kampf gegen die Windmühlen der Weltwirtschaft gewinnen können, steht auf einem ganz anderen Blatt.

✅ Das gefällt uns

  • AMD kommuniziert das Problem offen statt zu schweigen.
  • Das Bewusstsein für die finanzielle Schmerzgrenze der Gamer ist vorhanden.
❌ Das nervt

  • Über 10% Preisaufschlag sind bereits Realität im Handel.
  • DRAM-Mangel lässt sich kurzfristig kaum beheben.

💡 Unsere Einschätzung zu GPU Preise

Lohnt es sich jetzt noch, schnell zuzuschlagen? Unsere ehrliche Antwort: Ja, wenn ihr ohnehin kaufen wolltet. Die aktuellen GPU Preise sind zwar schon um 10 Prozent gestiegen, aber alle Indikatoren deuten darauf hin, dass das Ende der Fahnenstange noch nicht erreicht ist. Speicher-Engpässe sind träge Prozesse. Bis neue Fabriken oder Produktionslinien hochgefahren sind, vergehen Monate. Wer also dringend eine Karte braucht, weil die alte abgeraucht ist oder Cyberpunk 2077 endlich in Pathtracing laufen soll, der sollte jetzt nicht auf den „großen Crash“ spekulieren. Die Wahrscheinlichkeit, dass es noch teurer wird, ist höher als die Chance auf schnelle Entspannung.

Für alle, die noch entspannt mit einer RX 6800 oder einer RTX 3070 unterwegs sind und eigentlich noch warten können: Füße stillhalten. Panikkäufe füttern nur die Scalper und Händler, die die Marge optimieren wollen. Wenn ihr warten könnt, sitzt das aus. Der Markt atmet. Er atmet ein (Preise hoch), er atmet aus (Preise runter). Momentan holen wir tief Luft, aber irgendwann normalisiert sich die DRAM-Versorgung wieder. Es ist ein Geduldsspiel, und wer jetzt nicht zwingend aufrüsten muss, spart sich den Frust über den „Early Adopter“-Aufschlag in der Krise.

Perfektes Setup zum Thema

AMD Radeon RX 7800 XT

Noch immer der Sweetspot für 1440p-Gaming, bevor die Preise weiter anziehen.

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🏁 Fazit

Die Warnung ist echt, der Preisanstieg messbar. AMDs Kampfgeist in Ehren, aber gegen einen globalen DRAM-Mangel ist auch Team Red weitgehend machtlos. Wir beobachten die GPU Preise weiter mit Argusaugen, denn aktuell sieht es nach einem teuren Frühling für PC-Builder aus.

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Quelle: Originalbericht lesen

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