Intel Bartlett Lake: Mächtig! Neuer 10-Kern-Chip deklassiert Core i5-14400 um 26%

Intel Bartlett Lake

⚡ Quick Facts

  • Erste Benchmarks zeigen 10 P-Cores ohne jegliche Efficiency-Cores
  • Satte 26 % mehr Multi-Core-Leistung im Vergleich zum Core i5-14400
  • Eine noch stärkere 12-Kern-Version könnte unmittelbar bevorstehen

Wenn man dachte, der LGA-1700-Sockel würde sich leise in den Ruhestand verabschieden, grätscht Intel Bartlett Lake plötzlich mit einer Ansage dazwischen, die Hardware-Enthusiasten aufhorchen lässt. Wir schreiben das Jahr 2026, und während alle Welt auf die neuesten High-End-Plattformen schielt, liefert Intel hier einen Chip ab, der wie ein Liebesbrief an die „Old School“-Performance wirkt. Keine Hybrid-Architektur, kein Jonglieren mit Efficiency-Cores – hier gibt es pure Leistung auf die Hand. Der aufgetauchte 10-Kern-Prozessor verzichtet komplett auf die kleinen E-Cores und setzt stattdessen auf zehn vollwertige Performance-Kerne. Das Ergebnis ist überraschend brutal und zeigt, dass die ältere Fertigungstechnik noch lange nicht zum alten Eisen gehört.

Besonders spannend ist dabei der direkte Vergleich zur etablierten Mittelklasse. Dieser neue Chip deklassiert den Core i5-14400 regelrecht, obwohl dieser auf dem Papier mit insgesamt 14 Kernen (6 Performance + 8 Efficiency) eigentlich breiter aufgestellt wirkt. Doch die Realität in den Benchmarks spricht eine andere Sprache: Die Konzentration auf starke P-Cores zahlt sich massiv aus. Für Gamer und Nutzer, die schon immer skeptisch gegenüber dem Thread-Director und der Lastverteilung auf schwächere Kerne waren, könnte dies der „Heilige Gral“ für Budget-Systeme werden. Intel beweist hier eindrucksvoll, dass man auch mit bewährter Technik und einem klaren Fokus auf Rohleistung die Konkurrenz – und sogar die eigenen Vorgänger – ordentlich ins Schwitzen bringen kann.

Was ist passiert? (Intel Bartlett Lake Update)

Die Faktenlage ist so klar wie beeindruckend: Ein neuer Chip der Bartlett-Lake-Serie ist in Benchmark-Datenbanken aufgetaucht und sorgt für ordentlich Wirbel. Konkret handelt es sich um eine CPU mit 10 Performance-Kernen (P-Cores) und null Efficiency-Kernen (E-Cores). Intel bricht hier also bewusst mit der Hybrid-Strategie, die seit Alder Lake den Markt dominiert hat. Im direkten Schlagabtausch tritt dieser Neuling gegen den Core i5-14400 an. Letzterer verfügt über sechs P-Cores und vier E-Cores. Man sollte meinen, die höhere Kernanzahl des i5 würde im Multi-Threading Vorteile bringen, doch die Bartlett-Lake-Architektur belehrt uns eines Besseren.

Die gemessenen Werte zeigen einen massiven Vorsprung von 26 Prozent in der Multi-Core-Performance zugunsten des neuen 10-Kerners. Das ist kein Messfehler und auch keine Varianz, sondern ein deutliches Statement der P-Cores. Zusätzlich zu diesem 10-Kern-Modell verdichten sich die Hinweise, dass eine noch größere Ausbaustufe mit 12 reinen P-Cores kurz vor dem Launch stehen könnte. Das würde die Lücke zwischen Mittelklasse und High-End auf der alten Plattform noch weiter schließen.

MerkmalIntel Bartlett Lake (Leak)Intel Core i5-14400
Kern-Konfiguration10 P-Cores / 0 E-Cores6 P-Cores / 4 E-Cores
Multi-Core Performance+ 26 % schnellerBasis-Referenz

Für den Endnutzer bedeutet das vor allem eines: Wer noch auf einem LGA-1700-Mainboard sitzt, bekommt plötzlich eine extrem attraktive Upgrade-Option, ohne das gesamte System tauschen zu müssen. Die Abkehr von E-Cores in diesem Segment könnte zudem für bestimmte Workloads und ältere Spiele, die mit der Hybrid-Architektur stolpern, eine Renaissance der Stabilität bedeuten. Es ist ein cleverer Schachzug von Intel, die Fertigungskapazitäten so zu nutzen, um den Markt mit spezialisierten Chips zu bedienen.

Der LazyTechLab Check

Warum feiern wir diesen Leak eigentlich so? Weil Intel Bartlett Lake genau das liefert, was viele Hardcore-User seit Jahren fordern: „Gebt uns einfach starke Kerne und lasst den Schnickschnack weg.“ Die Hybrid-Architektur ist toll für Laptops und Effizienz im Leerlauf, aber im Desktop-Bereich, wo Stromverbrauch oft zweitrangig ist, sorgt sie immer wieder für Diskussionen. Ein reines P-Core-Design eliminiert potenzielle Latenzprobleme, die entstehen, wenn der Scheduler einen Thread fälschlicherweise auf einen E-Core schiebt. Das ist besonders in kompetitiven Games oder bei Echtzeit-Audio-Anwendungen ein Segen. Wir sehen hier quasi die „Muscle Car“-Variante einer CPU: Hubraum statt Hybrid-Antrieb.

Ein weiterer Aspekt ist die Nachhaltigkeit der Plattform. Der LGA 1700 hat nun schon einige Jahre auf dem Buckel. Normalerweise wäre der Sockel längst tot. Dass Intel hier noch einmal nachlegt, ist wirtschaftlich sinnvoll für beide Seiten. Nutzer können ihre Z690 oder Z790 Boards behalten und erhalten trotzdem einen spürbaren Leistungsschub. Wenn der Preis stimmt, könnte dieser 10-Kerner der absolute Preis-Leistungs-Sieger für 2026 werden. Er positioniert sich genau dort, wo Gamer oft sparen wollen: Maximale FPS pro Euro, ohne für Features zu zahlen, die man im Gaming-Alltag kaum spürt.

Natürlich müssen wir auch realistisch bleiben. Zehn Performance-Kerne unter Volllast werden nicht gerade kühl bleiben. Die thermische Dichte bei reinen P-Core-Designs ist höher als bei einem gemischten Layout, wo die kleinen Kerne weniger Hitze spots erzeugen. Wer sich für diesen Chip entscheidet, sollte also nicht am Kühler sparen. Zudem ist es technologisch gesehen ein „Refresh vom Refresh“. Wir erwarten keine Wunder bei der IPC (Instructions Per Clock), sondern die Leistung kommt hier rein über die Anzahl der starken Kerne und vermutlich hohen Takt. Es ist rohe Gewalt, keine filigrane Technik-Revolution.

✅ Das gefällt uns

  • Keine Scheduler-Probleme dank reinem P-Core-Design
  • Verlängert die Lebensdauer der LGA-1700-Plattform massiv
❌ Das nervt

  • Vermutlich höhere Abwärme und Stromverbrauch im Idle
  • Technologisch eine Sackgasse ohne zukünftigen Upgrade-Pfad

💡 Unsere Einschätzung zu Intel Bartlett Lake

Für wen lohnt sich der Blick auf Intel Bartlett Lake? Ganz klar für alle, die ein bestehendes System der 12., 13. oder 14. Generation besitzen und mehr Multi-Thread-Power brauchen, ohne gleich Mainboard und RAM zu tauschen. Auch Gamer, die allergisch auf Micro-Stuttering reagieren, das potenziell durch E-Cores verursacht wird, finden hier ihre Traum-CPU. Es ist die pragmatische Lösung für den „Hier und Jetzt“-Nutzer, der Leistung will, ohne Early-Adopter-Preise für die allerneueste Plattform zu zahlen.

Wer hingegen gerade ein komplett neues High-End-System für die nächsten fünf Jahre plant, sollte vorsichtig sein. Bartlett Lake ist das letzte Hurra einer alten Plattform. Es gibt keinen Aufrüstpfad mehr nach diesem Chip. Wer also Zukunftssicherheit sucht und bereit ist, mehr Geld in die Hand zu nehmen, greift eher zu den neueren Sockeln. Aber als Budget-Gaming-King oder als günstiges Workstation-Upgrade ist dieser Chip eine absolute Wucht.

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🏁 Fazit

Intel zeigt mit diesem Release, dass man manchmal einen Schritt zurückgehen muss, um zwei nach vorne zu machen. Der Verzicht auf E-Cores macht Intel Bartlett Lake zu einem faszinierenden Spezialisten, der die Mittelklasse ordentlich aufmischt. 26 Prozent mehr Leistung als ein i5-14400 sind ein Wort, das man nicht ignorieren kann. Es ist vielleicht nicht die Zukunft der CPU-Architektur, aber es ist genau die Hardware, die wir im Jahr 2026 für bezahlbare Gaming-Rigs brauchen.

Mehr Deep Dives findest du in unserem News-Radar.

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