Ultimate Konsole: Verrückt! Modder baut PS5, Xbox & Switch in ein einziges Gehäuse namens „Ningtendo PXBOX 5“

Ultimate Konsole

⚡ Quick Facts

  • All-in-One: PS5, Xbox Series X und Switch 2 in einem Gehäuse vereint
  • Name: „Ningtendo PXBOX 5“ nutzt ein gemeinsames 250W Netzteil
  • Design: Gehäuse wurde im antiken Wachsausschmelzverfahren gefertigt

Es ist der feuchte Traum eines jeden Kabel-Managern und Minimalisten: Eine einzige, Ultimate Konsole, die den Krieg im Wohnzimmer beendet und alle Plattformen unter einer Haube vereint. Während wir uns normalerweise mit drei verschiedenen HDMI-Kabeln, drei Stromsteckern und einem völlig überfüllten Lowboard herumschlagen müssen, hat ein Modder aus China beschlossen, dass „genug“ einfach nicht gut genug ist. Wir schreiben das Jahr 2026, und die Grenzen zwischen den Systemen verschwimmen technisch immer mehr, doch die Hardware blieb bisher strikt getrennt.

Das Projekt, das im Netz gerade für offene Münder sorgt, hört auf den fast schon poetisch absurden Namen „Ningtendo PXBOX 5“. Es ist kein bloßes Zusammenkleben von Plastikgehäusen, sondern eine technische Meisterleistung, die uralte Handwerkskunst mit modernstem Silizium verbindet. Statt auf schnöden 3D-Druck zu setzen, wurde hier Metallguss verwendet, der eher an die Bronzezeit erinnert als an das digitale Zeitalter. Das Ergebnis ist ein Monolith, der nicht nur Platz spart, sondern auch zeigt, wie weit die Modding-Szene mittlerweile geht, um die perfekte Gaming-Symbiose zu erschaffen.

Was ist passiert? (Ultimate Konsole Update)

Ein talentierter Modder hat die Hauptplatinen einer PlayStation 5, einer Xbox Series X und der Nintendo Switch (bzw. Switch 2, basierend auf der aktuellen Hardware-Generation) komplett aus ihren ursprünglichen Gehäusen befreit. Das Ziel war nicht nur die optische Verschmelzung, sondern eine technische Konsolidierung. Das Herzstück dieses Projekts ist das Gehäuse selbst. Es wurde nicht einfach gefräst, sondern im sogenannten Wachsausschmelzverfahren (Lost Wax Casting) hergestellt. Das ist eine Technik, die seit Jahrtausenden für Kunstguss und Schmuck verwendet wird. Dass jemand diese Methode nutzt, um High-End-Gaming-Hardware zu verpacken, ist ein Novum in der Tech-Welt.

Technisch wird es noch interessanter – und riskanter. Die „Ningtendo PXBOX 5“ wird von einem einzigen 250-Watt-Netzteil (GaN-Technologie) befeuert. Wer die Specs der Current-Gen-Konsolen kennt, wird hier kurz stutzig werden. Eine PS5 oder Series X kann unter Volllast alleine schon an der 200-Watt-Marke kratzen. Der Modder setzt hier also ganz klar darauf, dass niemals alle Systeme gleichzeitig unter Volllast laufen. Es ist eine „Ultimate Konsole“ für den Single-User-Betrieb, nicht für den parallelen Multi-Screen-Wahnsinn. Die interne Verkabelung und das Hitzemanagement mussten komplett neu gedacht werden, um einen thermischen Kollaps in dem kompakten Metallgehäuse zu verhindern.

MerkmalStandard Setup (Einzeln)Ningtendo PXBOX 5
Platzbedarf3 separate Gehäuse + KabelsalatEin kompaktes Metall-Chassis
Stromversorgung3 Netzkabel, 3 Netzteile1x 250W Shared PSU
MaterialKunststoff & BlechGussmetall (Lost Wax)

Dieses Projekt zeigt eindrucksvoll, dass die Grenzen der Hardware oft nur durch die Gehäuse der Hersteller definiert sind. Sobald man diese entfernt, lassen sich Komponenten völlig neu anordnen. Allerdings erfordert der Bau einer solchen Ultimate Konsole mehr als nur einen Schraubenzieher; hier waren tiefgreifende Kenntnisse in Elektrotechnik und Metallverarbeitung nötig. Es ist ein Unikat, das so wohl nie in Serie gehen wird, aber als Machbarkeitsstudie extrem spannend ist.

Der LazyTechLab Check

Kommen wir zum Eingemachten. Ist das Ding genial oder eine tickende Zeitbombe? Zunächst einmal müssen wir den Hut vor der Ingenieursleistung ziehen. Drei proprietäre Systeme auf ein gemeinsames Power-Rail zu legen, ohne dass beim Einschalten die Sicherung fliegt oder Interferenzen das Bildsignal stören, ist Champions League. Besonders die Integration der Nintendo-Hardware, die eine völlig andere Architektur nutzt als die x86-basierten Sony- und Microsoft-Konsolen, in dieses thermische Ökosystem, ist beeindruckend. Eine echte Ultimate Konsole definiert sich eben nicht nur durch Leistung, sondern durch Eleganz in der Lösung komplexer Probleme.

Aber wir müssen auch über die Thermik sprechen. Metall leitet Wärme gut, das ist ein Vorteil des Gussgehäuses – es fungiert quasi als riesiger passiver Kühlkörper. Doch 250 Watt sind für ein Shared-PSU-Setup extrem sportlich kalkuliert. Moderne Spiele fordern CPU und GPU bis ans Limit. Wenn die Xbox Series X Spitzenlast zieht, bleibt kaum Headroom für Peripherie oder Ladespitzen. Wir vermuten, dass hier striktes Power-Management oder Undervolting im Spiel sein muss, um Systemabstürze zu vermeiden. Für den Alltag eines Hardcore-Gamers, der vielleicht schnell zwischen den Systemen wechseln will (Quick Resume), könnte das Netzteil zum Flaschenhals werden.

Ein weiterer Punkt ist die Wartbarkeit. Wenn bei diesem Monolithen ein Teil ausfällt – sagen wir, das Bluetooth-Modul der PlayStation-Komponente gibt den Geist auf – muss das gesamte System zerlegt werden. Es gibt keine „Hot-Swap“-Möglichkeit für einzelne Konsolen. Das Konzept der Ultimate Konsole erkauft man sich hier mit dem totalen Verlust der Modularität. Es ist ein „Alles oder Nichts“-Ansatz. Für Modding-Enthusiasten ist das der Reiz, für den pragmatischen Nutzer ein Albtraum.

✅ Das gefällt uns

  • Geniales „Lost Wax“ Guss-Design (Unikat-Faktor)
  • Massive Platzersparnis im TV-Rack
  • Nur noch ein einziges Stromkabel nötig
❌ Das nervt

  • 250W Netzteil ist extrem knapp bemessen
  • Reparatur bei Defekt quasi unmöglich
  • Garantieverlust im Nanosekundenbereich

💡 Unsere Einschätzung zu Ultimate Konsole

Dieses Projekt ist Kunst, kein Verbraucherprodukt. Es zeigt, was möglich ist, wenn man Garantiebestimmungen ignoriert und handwerkliches Geschick besitzt. Für Bastler und Tech-Ästheten ist diese Interpretation einer Ultimate Konsole der absolute Gipfel. Es löst das ewige Platzproblem und sieht dabei aus wie ein Relikt aus einer hochtechnologisierten Vergangenheit. Wer schon immer davon geträumt hat, alle Exclusives – von Mario über Master Chief bis Kratos – aus einer Box zu starten, findet hier die Blaupause.

Für den normalen Nutzer bleibt es jedoch „Don’t try this at home“. Die Gefahr, Hardware im Wert von über 1.500 Euro durch einen Kurzschluss oder Überhitzung zu grillen, ist real. Zudem dürfte der Arbeitsaufwand für das Gießen des Gehäuses den Wert der Konsolen um ein Vielfaches übersteigen. Wir bewundern die „PXBOX 5“ aus der Ferne, bleiben aber vorerst bei unseren getrennten Systemen – zumindest bis Sony, Microsoft oder Nintendo sich entscheiden, offiziell zu fusionieren (Spoiler: Das wird nie passieren).

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🏁 Fazit

Die „Ningtendo PXBOX 5“ ist der wilde Beweis dafür, dass Modding noch lange nicht tot ist. Auch wenn die Stromversorgung gewagt ist, bleibt die Idee einer echten Ultimate Konsole faszinierend. Es ist die perfekte Verschmelzung von Tradition und High-Tech, auch wenn wir uns für den Massenmarkt wohl noch lange mit separaten Plastikkisten begnügen müssen.

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