Anycubic Kobra X: Genial! Doppelte Geschwindigkeit & halber Materialverbrauch für nur 240€

Anycubic Kobra X

⚡ Quick Facts

  • Druckt mehr als doppelt so schnell wie Vorgängermodelle
  • Reduziert Filament-Abfall beim Farbwechsel um 50 %
  • Kampfpreis für Early Adopters: ca. 240 € (259 USD)

Wenn wir dachten, das Jahr 2025 würde leise ausklingen, dann hat uns der Anycubic Kobra X gerade eines Besseren belehrt und knallt uns noch mal ordentlich Hardware-Innovation vor den Latz. Wir schreiben den 31. Dezember 2025, und während andere ihre Silvesterraketen sortieren, schauen wir auf einen 3D-Drucker, der das Potenzial hat, den Markt für Multi-Material-Systeme komplett umzukrempeln. Es ist selten, dass wir bei Ankündigungen hellhörig werden, denn meistens handelt es sich nur um minimale Upgrades in neuen Plastikgehäusen, doch hier geht es um die zwei größten Schmerzpunkte eines jeden Makers: verschwendete Lebenszeit und verschwendetes Material.

Anycubic verspricht hier nicht weniger als die Quadratur des Kreises: doppelte Geschwindigkeit bei halbem Materialverbrauch und das zu einem Preis, bei dem man sich fragt, wo der Haken ist. Normalerweise bedeuten höhere Geschwindigkeiten mehr Vibrationen und Multi-Color-Drucke produzieren bergeweise „Filament-Poop“, also Abfall, der beim Farbwechsel entsteht. Dass der Kobra X genau hier ansetzt und technologisch gegensteuert, macht ihn zur vielleicht spannendsten Ankündigung dieses Winters. Wir haben die Fakten seziert und erklären euch, warum dieses Gerät mehr ist als nur ein weiterer Bettschubser im Low-Budget-Segment.

Was ist passiert? (Anycubic Kobra X Update)

Der Kern der Innovation liegt im komplett neu gestalteten Druckkopf. Anycubic hat beim Kobra X den Cutter – also das Messer, das das Filament beim Wechsel abschneidet – extrem nah an die Düse (Nozzle) verlegt. Das klingt im ersten Moment nach einem unscheinbaren Detail, hat aber massive Auswirkungen auf die Physik des Farbwechsels. Bei herkömmlichen Systemen muss das Filament weit zurückgezogen und der Rest in der Düse komplett herausgespült werden, was zu den berüchtigten „Purge Towers“ oder großen Abfallhaufen führt. Durch die neue Konstruktion verringert sich das Volumen, das gespült werden muss, drastisch.

Gleichzeitig wurde die Bewegungsmechanik überarbeitet, um die Druckgeschwindigkeit auf mehr als das Doppelte zu steigern, ohne dass die Qualität leidet. Das ist besonders bei mehrfarbigen Drucken essenziell, da diese durch die ständigen Wechsel ohnehin oft Tage dauern können. Wenn der Anycubic Kobra X hier die reine Druckzeit halbiert und gleichzeitig den Abfall reduziert, spart das nicht nur Geld für teures PLA oder PETG, sondern macht Multi-Color-Drucke endlich massentauglich für Nutzer, die nicht drei Tage auf eine bunte Vase warten wollen.

MerkmalDetail
Geschwindigkeit> 2x schneller als Standard
Materialeffizienz50 % weniger Abfall (Purge)
TechnologieCutter direkt an der Nozzle
Preisca. 240 € (259 USD)

Diese Kombination aus Effizienz und Geschwindigkeit zielt direkt auf die Konkurrenz von Bambu Lab, die den Markt zwar dominiert, aber oft mit hohem Materialverschluss zu kämpfen hat. Dass Anycubic diese Features nun in ein Gerät packt, das kaum mehr kostet als ein Wochenendeinkauf, setzt ein massives Ausrufezeichen in der Branche. Es bleibt abzuwarten, wie zuverlässig die Mechanik im Dauerbetrieb arbeitet, aber auf dem Papier sind die Specs eine Kampfansage.

Der LazyTechLab Check

Lassen wir das Marketing-Geschwurbel beiseite und schauen uns an, was das technisch bedeutet. Die Reduzierung des Abfalls um 50 % ist das stärkste Argument für den Kobra X. Jeder, der schon mal einen 4-Farben-Druck gestartet hat, kennt den Schmerz, wenn am Ende mehr Plastik im Mülleimer liegt als im eigentlichen Modell steckt. Indem Anycubic den Cutter näher an die Hotend-Zone bringt, minimieren sie den „Dead Zone“-Bereich. Das ist pure Physik und kein Software-Trick. Das spart bei jedem Filamentwechsel bares Geld, was die Anschaffungskosten des Druckers über ein Jahr gesehen fast schon wieder amortisieren könnte, wenn man viel druckt.

Ein weiterer kritischer Punkt ist die Stabilität bei der versprochenen doppelten Geschwindigkeit. Hohe Geschwindigkeiten erfordern eine steife Rahmenkonstruktion und exzellente Input-Shaping-Algorithmen, um Ghosting (Echos im Druckbild) zu vermeiden. Bei einem Preis von rund 240 Euro muss irgendwo gespart worden sein – meistens passiert das bei den Lagern oder der Wandstärke der Profile. Wenn der Kobra X aber auch nur annähernd die Qualität der teureren Kobra-Reihe bei doppelter Geschwindigkeit hält, dann haben wir hier den neuen Preis-Leistungs-König für Speed-Benchy-Enthusiasten vor uns.

Allerdings müssen wir auch skeptisch bleiben, was die Wartung angeht. Ein komplexer Druckkopf mit integriertem Cutter nahe der Düse bedeutet auch: Wenn das Ding verstopft, wird die Reparatur fummelig. „High Speed“ und „komplexe Mechanik“ sind eine Ehe, die oft in Warping und Layer-Shifts endet, wenn die Kalibrierung nicht perfekt ist. Für Einsteiger könnte der Anycubic Kobra X also Fluch und Segen zugleich sein – genial, wenn er läuft, aber potenziell frustrierend, wenn die Feinmechanik bei 300 mm/s den Geist aufgibt. Dennoch: Für den Preis ist das Risiko überschaubar.

✅ Das gefällt uns

  • Echte Innovation beim Filament-Cutter spart Geld
  • Kampfpreis von ~240€ macht Multi-Color demokratisch
❌ Das nervt

  • Wartung des neuen Druckkopfs könnte komplex sein
  • Langzeithaltbarkeit bei High-Speed noch unbewiesen

💡 Unsere Einschätzung zu Anycubic Kobra X

Der Anycubic Kobra X ist ein absoluter „No-Brainer“ für Hobby-Maker, Cosplayer und Tabletop-Fans, die endlich mehrfarbig drucken wollen, ohne dabei ein Vermögen für Hardware oder Abfall auszugeben. Wer bisher vor den hohen Kosten von Multi-Material-Systemen (AMS) zurückgeschreckt ist, bekommt hier den perfekten Einstieg serviert. Die Materialersparnis ist nicht nur gut für den Geldbeutel, sondern beruhigt auch das ökologische Gewissen zumindest ein bisschen. Für diesen Preis gibt es aktuell kaum etwas Vergleichbares auf dem Markt.

Wer hingegen einen Drucker für den 24/7-Produktionseinsatz in einer Farm sucht oder hochtechnische Materialien wie Nylon oder Polycarbonat verarbeiten muss, sollte vorsichtig sein. Hier fehlen uns noch Langzeitdaten zur Robustheit des neuen Toolheads. Auch Nutzer, die absolute „Plug & Play“-Garantie wie bei einem 1000-Euro-Gerät erwarten, könnten hier an Grenzen stoßen, falls die neue Cutter-Technik Kinderkrankheiten hat. Für alle anderen gilt: Der Kobra X ist der spannendste Budget-Drucker zum Jahreswechsel 2025.

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🏁 Fazit

Anycubic liefert hier nicht einfach nur ein Upgrade, sondern greift die Konkurrenz frontal an. Der Anycubic Kobra X löst mit der Reduzierung von Druckzeit und Materialabfall zwei echte Probleme und das zu einem Preis, der fast schon unverschämt günstig ist. Wenn die Hardware hält, was die Specs versprechen, wird das der neue Standard im Einsteiger-Segment.

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Quelle: Originalbericht lesen

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