ASRock X870: Mächtig! Dieses Creator-Mainboard für unter 300€ im Detail

ASRock X870

⚡ Quick Facts

  • Preis-Leistungs-Hammer: High-End Features für unter 320 Dollar (bzw. im 300€-Bereich).
  • Konnektivitäts-Monster: 10 GbE Ethernet und massive USB-Port-Anzahl ab Werk.
  • Layout-Vorteil: Intelligentes Slot-Spacing und duale PCIe 5.0 Slots für maximale Erweiterbarkeit.

Wenn wir uns das ASRock X870 Taichi Creator genauer ansehen, wird schnell klar, dass hier jemand bei der Produktentwicklung wirklich mitgedacht hat und nicht nur wahllos Features auf ein PCB geworfen hat. Wir schreiben den 23. Dezember 2025, und während die meisten Hersteller versuchen, uns mit blinkenden RGB-Lichtern von überhöhten Preisen abzulenken, liefert ASRock hier ein Stück Hardware ab, das fast schon unverschämt vernünftig wirkt. Gerade für Content Creator, die ihre Workstation nicht nur zum Ansehen, sondern zum Arbeiten brauchen, ist die AM5-Plattform mittlerweile extrem ausgereift, aber oft auch kostspielig, wenn man spezielle Anschlüsse benötigt. Dieses Board bricht mit der Tradition, dass „Creator“ im Namen automatisch einen Aufschlag von 200 Euro bedeutet, und setzt stattdessen auf rohe Funktionalität.

Es ist selten, dass wir in der Redaktion bei einem Mainboard unter der 350-Euro-Marke wirklich hellhörig werden, doch die Kombination aus Schnittstellen und Layout ist hier der entscheidende Faktor. Normalerweise müssen Nutzer, die schnelle Netzwerkanbindungen oder mehrere Erweiterungskarten nutzen wollen, tief in die Tasche greifen und zu Flaggschiff-Modellen greifen. Das ASRock X870 Taichi Creator positioniert sich jedoch aggressiv in der oberen Mittelklasse und wildert dabei gnadenlos im High-End-Segment. Wer kurz vor Jahresende noch sein Setup für 2026 fit machen will, sollte hier ganz genau hinschauen, denn dieses Brett ist mehr als nur eine einfache Platine für den Prozessor – es ist eine Schaltzentrale für ernsthafte Datenmengen.

Was ist passiert? (ASRock X870 Update)

Die aktuellen Benchmarks und Analysen zeichnen ein eindeutiges Bild: Das ASRock X870 Taichi Creator ist nicht nur ein Lückenfüller, sondern ein gezielter Angriff auf die überteuerte Konkurrenz im AM5-Sektor. Der Hersteller hat verstanden, dass Kreative vor allem zwei Dinge brauchen: Bandbreite und Platz. Während viele „Gaming“-Boards die PCIe-Slots so ungünstig platzieren, dass eine moderne 4-Slot-Grafikkarte alles andere verdeckt, bietet dieses Modell ein Slot-Spacing, das tatsächlich die Nutzung der dualen PCIe 5.0 Slots ermöglicht. Hinzu kommt eine Netzwerkanbindung, die in dieser Preisklasse fast schon ein Einhorn ist: 10 Gigabit Ethernet sind standardmäßig an Bord, was den Datentransfer zum NAS oder Server im lokalen Netzwerk drastisch beschleunigt.

Auch bei der Peripherie wurde nicht gespart, denn die Anzahl der USB-Ports ist beachtlich und eliminiert für viele Nutzer die Notwendigkeit externer Hubs, die nur wieder Signalprobleme verursachen könnten. ASRock liefert hier ein Paket ab, das speziell auf Erweiterbarkeit ausgelegt ist, ohne dabei den Preisrahmen zu sprengen. Es ist eine klare Absage an künstliche Marktsegmentierung, bei der man für Pro-Features sonst immer zu den teuersten Chipsätzen greifen musste. Hier bekommt man Workstation-Vibes zum Preis eines gehobenen Gaming-Mainboards.

MerkmalDetail
Netzwerk10 GbE LAN (Onboard)
ErweiterungsslotsDual PCIe 5.0 (optimiertes Spacing)
KonnektivitätHohe Anzahl an USB-Ports (High Speed)
PreisbereichSub-$320 (ca. < 300€ Straßenpreis)

Diese Spezifikationen haben direkte Auswirkungen auf den Alltag von Power-Usern. Wer täglich Terabytes an Videomaterial verschiebt, für den ist der Unterschied zwischen 2.5 GbE und 10 GbE nicht nur messbar, sondern lebensverändernd in Bezug auf Wartezeiten. Dass ASRock dies in einem Board unterbringt, das nicht die 500-Euro-Marke reißt, setzt die Mitbewerber unter Zugzwang. Das ASRock X870 zeigt, dass Features, die 2024 noch als reiner Luxus galten, Ende 2025 endlich im bezahlbaren Mainstream für Enthusiasten angekommen sind.

Der LazyTechLab Check

Kommen wir zum Eingemachten, denn Papier ist geduldig, aber Silizium lügt nicht. Das ASRock X870 Taichi Creator punktet in unserem Check vor allem durch seine Konsequenz. Viele Hersteller labeln ihre Boards als „Creator“, klatschen aber nur ein weißes Design drauf und verlangen mehr Geld. Hier ist der Ansatz anders: Das Board bietet echte technische Vorteile. Die Entscheidung für zwei vollwertige PCIe 5.0 Slots mit ausreichendem Abstand ist Gold wert. In Zeiten, in denen GPUs so dick sind wie Ziegelsteine, ist der zweite Slot auf vielen Boards oft blockiert oder thermisch tot. Hier könnt ihr tatsächlich eine Capture Card, eine Soundkarte oder sogar eine zweite GPU (für Compute-Tasks) verbauen, ohne dass die Komponenten ersticken.

Ein weiterer Punkt, der uns positiv auffällt, ist die USB-Implementierung. Wir alle kennen das Problem: Man hat Interface, Stream Deck, Kamera, Maus, Tastatur und externe SSDs – und plötzlich sind die Ports voll. Dieses Board lacht darüber. Die schiere Menge an schnellen USB-Anschlüssen macht Dongle-Life weitgehend überflüssig. Das ist genau das, was wir unter „nerdig-smart“ verstehen: Probleme lösen, bevor sie entstehen. Allerdings muss man auch fair bleiben: Für den reinen Gamer, der nur zocken will und dessen PC nur via WLAN im Netz hängt, ist das 10 GbE Feature natürlich kompletter Overkill und treibt den Preis unnötig in die Höhe, auch wenn dieser vergleichsweise moderat ist.

✅ Das gefällt uns

  • Echtes 10 GbE LAN ohne Aufpreis-Wucher.
  • Durchdachtes Layout für Multi-Card-Setups.
❌ Das nervt

  • Für reine Gamer zu viele „tote“ Features.
  • Taichi-Design ist Geschmackssache (Zahnräder!).

Zusammenfassend lässt sich beim LazyTechLab Check sagen, dass die Balance hier stimmt. Wir meckern oft über die Preispolitik bei Mainboards, aber hier bekommt man einen echten Gegenwert. Die Spannungsversorgung ist bei der Taichi-Serie traditionell überdimensioniert, was auch bei diesem Modell für stabilen Betrieb selbst unter Volllast mit den größten Ryzen-9-CPUs sorgen dürfte. Wer also plant, sein System bis ans Limit zu treiben, sei es durch Rendering oder Kompilieren von Code, findet hier eine solide Basis, die nicht beim ersten Belastungstest in die Knie geht.

💡 Unsere Einschätzung zu ASRock X870

Für wen lohnt sich das Board nun wirklich? Ganz klar: Wenn ihr Content produziert, große Datenmengen im lokalen Netzwerk hin- und herschiebt oder einfach ein System bauen wollt, das maximal erweiterbar ist, ohne in die Threadripper-Preisklasse aufzusteigen, ist das ASRock X870 Taichi Creator ein No-Brainer. Es ist die perfekte Basis für eine Workstation, die tagsüber Geld verdient und abends auch problemlos Cyberpunk 2077 (oder was auch immer wir Ende 2025 spielen) in 4K befeuern kann. Der Preis von unter 300 Euro (je nach Tageskurs) ist für das Gebotene fast schon ein Schnäppchen im High-End-Kontext.

Wer hingegen „nur“ zocken will und wem Begriffe wie „10 Gigabit Uplink“ oder „PCIe Lane Bifurcation“ nichts sagen, der kann getrost zu einem günstigeren B-Chipsatz oder einem Standard-X870 ohne den Zusatz „Creator“ greifen. Ihr würdet hier für Features bezahlen, die ihr nie nutzt. Aber für die Zielgruppe der Tech-Enthusiasten und semi-professionellen Anwender liefert ASRock hier eines der rundesten Pakete des Jahres ab. Es ist erfrischend zu sehen, dass man für Pro-Features nicht immer eine Hypothek aufnehmen muss.

Perfektes Setup zum Thema

ASRock X870 Taichi Creator

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🏁 Fazit

ASRock liefert ab. Das ASRock X870 Taichi Creator ist der Beweis, dass man auch Ende 2025 noch positive Überraschungen im Hardware-Markt finden kann. Mit einer exzellenten Mischung aus Performance, massiver Konnektivität und einem fairen Preis setzt es sich an die Spitze der Empfehlungen für alle, die mehr als nur Standardkost wollen. Ein echtes Arbeitstier, das keine Wünsche offenlässt.

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Quelle: Originalbericht lesen

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