⚡ Quick Facts
- Preisanstieg ab dem 5. Januar für diverse Produktlinien angekündigt
- Hauptursache sind explodierende Kosten für Speicherkomponenten (RAM & SSD)
- TrendForce prognostiziert einen Rückgang der Laptop-Lieferungen um bis zu 10,1 %
Wenn du gehofft hast, dass Hardware im Jahr 2026 endlich wieder erschwinglicher wird, macht dir die nun offiziell bestätigte Asus Preiserhöhung einen ziemlich dicken Strich durch die Rechnung. Es ist der 3. Januar, wir haben den Kater von Silvester kaum verdaut, da serviert uns der taiwanesische Tech-Gigant eine Nachricht, die jedem PC-Schrauber und Laptop-Sucher die Laune verdirbt. Asus fackelt nicht lange: Bereits in zwei Tagen, also ab dem 5. Januar, werden die Preisschilder ausgetauscht. Das ist keine vage Prognose für das dritte Quartal, sondern eine unmittelbare Warnung an alle, die ihren Warenkorb noch nicht ausgecheckt haben. Der Grund für diesen Schritt klingt fast schon wie eine kaputte Schallplatte der letzten Monate, ist aber technisch absolut plausibel: Die Komponentenpreise spielen verrückt.
Wir reden hier nicht von ein paar Cent im Einkauf, die der Hersteller generös wegatmen könnte, sondern von massiven Kostensteigerungen im Bereich Speicher. Die Ironie an der Geschichte ist bitter, denn während wir alle über KI-Features in Windows und Photoshop diskutieren, frisst genau dieser KI-Boom die Hardware-Ressourcen weg, die wir für unsere Gaming-Rigs und Arbeitsmaschinen brauchen. Die Asus Preiserhöhung ist also im Grunde die Quittung dafür, dass die gesamte Tech-Industrie gerade Serverfarmen mit Speicher flutet, als gäbe es kein Morgen mehr. Wer jetzt nicht schnell ist, zahlt ab Montag drauf – und wir sprechen hier potenziell nicht nur von Taschengeld-Beträgen.
Was ist passiert? (Asus Preiserhöhung Update)
Asus hat in einer klaren Ansage kommuniziert, dass die Preise für mehrere Produktlinien ab dem 5. Januar angezogen werden. Der Hersteller nennt das Kind beim Namen: Es sind die Speicherkomponenten. Sowohl Arbeitsspeicher (DRAM) als auch NAND-Flash für SSDs sind im Einkaufspreis drastisch gestiegen. Das liegt nicht daran, dass die Fabriken plötzlich verlernt haben, Silizium zu verarbeiten, sondern an einer massiven Verschiebung der Prioritäten bei den Zulieferern. Da KI-Server nach extrem schnellem Speicher gieren, werden Produktionskapazitäten umgeschichtet, was das Angebot für den klassischen Consumer-Markt verknappt und verteuert.
| Merkmal | Detail |
|---|---|
| Stichtag | 5. Januar (in 2 Tagen) |
| Ursache | Kostenexplosion bei RAM & Storage |
| Markt-Folge | Bis zu 10,1% weniger Laptop-Shipments (TrendForce) |
Die Analysten von TrendForce malen dazu ein eher düsteres Bild für den Gesamtmarkt. Sie schätzen, dass die weltweiten Laptop-Auslieferungen aufgrund dieser Speicherknappheit um satte 10,1 Prozent schrumpfen könnten. Das ist eine gewaltige Zahl in einem Markt, der eigentlich auf Wachstum oder zumindest Stabilität ausgelegt ist. Wenn weniger Geräte gebaut werden können, weil Teile fehlen oder zu teuer sind, und gleichzeitig die Nachfrage stabil bleibt, passiert genau das, was wir jetzt als Asus Preiserhöhung auf dem Preisschild sehen. Es ist ein klassisches Angebot-und-Nachfrage-Szenario, nur dass diesmal der „Bösewicht“ nicht Krypto-Mining, sondern Künstliche Intelligenz heißt.
Der LazyTechLab Check
Wir müssen tiefer graben, um zu verstehen, warum diese Ansage gerade jetzt so brisant ist. Es ist nämlich kein Zufall, dass diese Meldung direkt zum Jahresstart kommt. Die Hersteller haben ihre Lagerbestände über das Weihnachtsgeschäft weitgehend abverkauft. Jetzt müssen die Lager neu gefüllt werden, und zwar zu den aktuellen, deutlich höheren Einkaufskonditionen der Chiphersteller wie Samsung, SK Hynix und Micron. Diese Asus Preiserhöhung ist also im Grunde die Weitergabe der neuen Realität an uns Endkunden. Asus agiert hier als Vorbote; wir gehen fest davon aus, dass MSI, Gigabyte und Lenovo in den kommenden Wochen ähnliche „Anpassungen“ vornehmen werden, wenn sie nicht auf ihre Margen verzichten wollen.
Technisch gesehen ist die Situation für uns Hardware-Nerds besonders frustrierend. Wir haben uns gerade an DDR5 als Standard gewöhnt und die SSD-Preise waren lange Zeit im freien Fall. Doch die KI-Server benötigen HBM (High Bandwidth Memory), dessen Produktion extrem aufwendig ist und Kapazitäten bindet, die sonst für unseren normalen DDR5-RAM genutzt würden. Das bedeutet: Dein nächster Gaming-Laptop konkurriert indirekt mit einem KI-Rechenzentrum um denselben Wafer-Platz. Dass Asus hier so offen kommuniziert und den Preisanstieg direkt mit „AI blame“ verknüpft, ist zumindest ehrlich, auch wenn es unserem Geldbeutel nicht hilft. Es zeigt, dass Hardware im Jahr 2026 wieder mehr zum Luxusgut wird, bei dem man den richtigen Kaufzeitpunkt abpassen muss.
- Transparente Warnung vor dem Stichtag (kein stiller Preisanstieg)
- Klare Benennung der technischen Ursachen statt Marketing-Geschwurbel
- Timing direkt nach Weihnachten trifft Budget-Käufer hart
- KI-Hype verteuert „normale“ Hardware für Gamer und Office-Nutzer
Ein weiterer Aspekt, den man bei dieser Asus Preiserhöhung nicht ignorieren darf, ist der psychologische Effekt auf den Gebrauchtmarkt. Wenn Neuware teurer wird, ziehen die Preise für gebrauchte Hardware oft mit leichter Verzögerung nach. Wer also aktuell noch ein gut ausgestattetes Notebook von 2024 oder 2025 besitzt, könnte in den nächsten Monaten einen erstaunlich stabilen Wiederverkaufswert erleben. Für Neukäufer ist das allerdings ein schwacher Trost. Besonders bitter ist es für diejenigen, die auf die CES 2026 Neuheiten gewartet haben – diese werden nun direkt mit dem neuen, höheren Preisschild in den Markt starten, ohne jemals „günstig“ gewesen zu sein.
💡 Unsere Einschätzung zu Asus Preiserhöhung
Machen wir es kurz und schmerzlos: Wenn du aktuell einen Laptop brauchst, ist Warten keine Option. Die Asus Preiserhöhung tritt in 48 Stunden in Kraft. Die Händler werden ihre automatisierten Preissysteme pünktlich umstellen. Für alle, die ein Auge auf ein ROG Zephyrus oder ein TUF Gaming Modell geworfen haben, ist dieses Wochenende das letzte Fenster, um noch zu „alten“ Konditionen zuzuschlagen. Es ist unwahrscheinlich, dass sich die Preise im ersten Halbjahr 2026 wieder entspannen, da der Hunger der KI-Branche nach Speicherchips eher zu- als abnimmt.
Wer allerdings noch mit seiner aktuellen Hardware über die Runden kommt, sollte die Füße stillhalten und den Markt beobachten. Oft reagieren Händler mit kurzfristigen Rabattaktionen, wenn die Absatzzahlen nach einer Preiserhöhung einbrechen. Es wird ein Geduldsspiel. Aber für den Moment gilt: Wer zögert, zahlt den KI-Aufschlag. Die Ära der spottbilligen SSDs und RAM-Riegel ist vorerst vorbei, und Asus ist nur der erste Dominostein, der in diesem Jahr fällt.
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🏁 Fazit
Die Party ist vorbei, zumindest was günstige Speicherpreise angeht. Die angekündigte Asus Preiserhöhung ist ein Weckruf für den gesamten Hardware-Markt und zeigt deutlich, wie sehr der KI-Boom die Lieferketten belastet. Wer jetzt kauft, spart bares Geld – wer wartet, muss auf Sonderangebote hoffen.
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Quelle: Originalbericht lesen
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