Asus ROG Cronox: Enthüllt! Dieses mächtige Panorama-Case hat einen Screen & Platz für 14 Lüfter

Asus ROG Cronox

⚡ Quick Facts

  • Flaggschiff-Gehäuse mit nahtloser Panorama-Optik und gebogenen Glaskanten
  • Integrierter, rotierbarer Screen und verstellbare Lüfter-Brackets
  • Extremer Airflow-Support für bis zu 14x 120mm Lüfter und Dual-360mm-Radiatoren

Das Asus ROG Cronox wurde soeben enthüllt und macht sofort klar, dass „Dezenz“ im Jahr 2026 absolut keinen Platz mehr auf dem Schreibtisch eines echten Enthusiasten hat. Wir haben in den letzten Jahren viele Versuche gesehen, das klassische PC-Gehäuse neu zu erfinden – vom reinen Aquarium-Look bis hin zu offenen Rahmenkonstruktionen – aber Asus geht hier einen Schritt weiter und kombiniert massive Kühlkapazität mit einer fast schon absurden Menge an beweglichen Teilen. Es ist nicht einfach nur ein Kasten für Hardware; es ist eine mechanische Bühne, die darauf ausgelegt ist, die Grenzen dessen zu testen, was wir bisher als „Big Tower“ bezeichnet haben.

Wer dachte, dass der Trend zu Displays an jeder erdenklichen Komponente langsam abflaut, wird hier eines Besseren belehrt. Das Cronox integriert nicht nur einen Bildschirm, sondern macht ihn zu einem zentralen, beweglichen Element der Gehäusestruktur selbst. Asus zielt damit ganz klar auf die absolute High-End-Fraktion ab, die bereit ist, für Ästhetik und maximale Performance tief in die Tasche zu greifen. Wir schauen uns an, was hinter der Ankündigung steckt und ob dieses Aluminium-Monster mehr ist als nur eine hübsche Vitrine für überteuerte Grafikkarten.

Was ist passiert? (Asus ROG Cronox Update)

Asus hat mit dem neuen Flaggschiff-Modell ein Gehäuse vorgestellt, das sich primär durch seine Anpassungsfähigkeit und Materialwahl von der Masse abheben will. Das Chassis besteht aus einer Kombination von hochwertigem Aluminium und gehärtetem Glas, wobei das Design-Highlight ganz klar die Panorama-Front ist. Anders als bei vielen Konkurrenten, die auf harte Kanten setzen, treffen sich die Glaspaneele hier in einer subtilen Kurve an den Rändern, was dem massiven Körper eine fast organische Fließform verleiht. Doch die Optik ist nur die halbe Miete: Technisch spannend wird es bei den beweglichen Teilen, die Asus in den Rahmen integriert hat.

Das auffälligste Feature ist zweifellos der rotierbare Screen sowie das ebenfalls verstellbare Lüfter-Bracket. Diese Elemente lassen sich im Winkel anpassen, was nicht nur Spielerei ist, sondern potenziell den Airflow direkt auf Hitzepunkte lenken kann – oder einfach nur den Blickwinkel auf das Display für den Nutzer optimiert. Platzmangel wird im Asus ROG Cronox definitiv kein Thema sein: Der Hersteller gibt an, dass bis zu 14 Lüfter im 120mm-Format verbaut werden können. Das ist selbst für 2026er Standards eine Ansage und deutet darauf hin, dass dieses Case für absolute thermische Spitzenlasten konzipiert wurde.

MerkmalAsus ROG Cronox Detail
MaterialAluminium & Tempered Glass (Curved Edges)
Lüfter-SupportBis zu 14x 120mm Lüfter
Radiator-SupportDual 360mm Radiatoren
BesonderheitRotierbarer Screen & winkelbares Fan-Bracket

Die Unterstützung für zwei 360mm Radiatoren gleichzeitig unterstreicht den Fokus auf Custom-Wasserkühlungen. Wer dieses Gehäuse kauft, wird es kaum mit Luftkühlung betreiben wollen, auch wenn der massive Airflow dies zulassen würde. Die schiere Größe und die Modularität deuten darauf hin, dass Asus hier versucht, die „eierlegende Wollmilchsau“ für PC-Builder zu schaffen, die keine Kompromisse zwischen Show-Case und Performance-Monster eingehen wollen. Es bleibt abzuwarten, wie sich die Mechanik der rotierenden Teile im Langzeittest schlägt, aber auf dem Papier ist das Konzept beeindruckend konsequent umgesetzt.

Der LazyTechLab Check

Kommen wir zum Eingemachten, denn Specs auf einem Datenblatt sind geduldig, die Realität auf dem Basteltisch ist oft gnadenloser. Das Design mit den gebogenen Glaskanten ist ein cleverer Schachzug. Während der Markt von O11-Klonen überschwemmt ist, die oft wie einfache Aquarien wirken, bringt die Kurve eine gewisse Eleganz und Dynamik in die Optik, die das Licht anders bricht. Es wirkt weniger wie ein industrieller Kasten und mehr wie ein Möbelstück. Allerdings muss man sich im Klaren sein: Glas, besonders gebogenes, verzeiht keine Fingerabdrücke und ist im Falle eines Transports der absolute Endgegner. Wer das Cronox auf eine LAN-Party schleppen will, sollte vorher ins Fitnessstudio gehen und eine sehr gute Versicherung abschließen.

Die Sache mit den 14 Lüftern klingt im ersten Moment nach reinem Marketing-Flex, hat aber einen ernsten Hintergrund. Die Verlustleistung aktueller High-End-GPUs und CPUs erfordert einen massiven Luftaustausch, wenn man die Lüfterkurven nicht permanent auf „Düsenjet“ laufen lassen will. Mit 14 Lüftern im Asus ROG Cronox kann man theoretisch eine enorme Luftmasse bei sehr niedrigen Drehzahlen bewegen. Das System könnte also flüsterleise sein, trotz brachialer Kühlleistung. Der Haken an der Sache? Kabelmanagement. 14 Lüfter bedeuten im schlimmsten Fall 28 Kabel (PWM + ARGB), die irgendwo hin müssen. Wenn Asus hier keinen revolutionären Hub oder Daisy-Chain-Lösungen direkt integriert hat, wird die Rückseite dieses Gehäuses ein Schlachtfeld.

Das rotierbare Display und die winkelbare Lüfterhalterung sind das, was wir liebevoll „funktionales Gimmick“ nennen. Braucht man es zwingend? Nein. Ist es cool? Absolut. Die Möglichkeit, den inneren Airflow durch Anwinkeln der Lüfterbank gezielt auf die GPU-Backplate oder die VRMs des Mainboards zu richten, ist thermisch gesehen tatsächlich sinnvoll. Oft entstehen in großen Panorama-Gehäusen Totzonen, in denen sich warme Luft staut. Durch die verstellbaren Winkel lässt sich diese Stauhitze potenziell aufbrechen. Ob der Screen mehr als nur Systemdaten oder Gifs anzeigt, wird die Software-Integration zeigen müssen, aber als Status-Monitor direkt im Sichtfeld ist er definitiv ein Hingucker.

✅ Das gefällt uns

  • Enormes Kühlpotenzial durch 14x 120mm Fan-Support
  • Gebogenes Glas-Design hebt sich vom Einheitsbrei ab
❌ Das nervt

  • Kabelmanagement bei Vollbestückung wird eine Herausforderung
  • Platzbedarf auf dem Schreibtisch dürfte gigantisch sein

💡 Unsere Einschätzung zu Asus ROG Cronox

Das Asus ROG Cronox ist ganz klar kein Gehäuse für den Gelegenheitsspieler, der seinen PC unter den Schreibtisch verbannt. Es ist ein Statement-Piece für Enthusiasten, Content Creator und Hardware-Narren, die ihren PC als zentrales Element der Raumgestaltung sehen. Wer plant, eine Custom-Loop-Wasserkühlung zu bauen und dabei maximale Flexibilität bei der Ausrichtung von Radiatoren und Displays sucht, wird hier bedient wie kaum anderswo. Die Kombination aus Funktionalität (bewegliche Brackets) und Show-Faktor ist hier auf einem Level, das wir selten sehen.

Auf der anderen Seite ist das Case völliger Overkill für Standard-Builds. Wer nur eine AIO und eine Mittelklasse-Karte verbaut, wird sich in diesem riesigen Glaskasten verloren vorkommen. Zudem dürfte der Preis – auch wenn noch nicht final bestätigt – ROG-typisch saftig ausfallen. Wer also auf das Budget achten muss oder schlichtweg keinen Platz für einen Panzer aus Aluminium und Glas hat, sollte einen Bogen um das Cronox machen. Für alle anderen: Fangt schon mal an, Lüfter zu horten.

Perfektes Setup zum Thema

ASUS ROG Thor 1200W Platinum II

Wer 14 Lüfter und High-End-Hardware befeuert, braucht stabile Power mit Stil.

👉 Preis prüfen & Verfügbarkeit

🏁 Fazit

Asus liefert mit diesem neuen Chassis genau das, was die ROG-Community erwartet: Exzess in seiner schönsten Form. Das Asus ROG Cronox überzeugt durch innovative Features wie den rotierbaren Screen und die flexible Lüftersteuerung, verpackt in einem Design, das sich traut, Ecken durch Kurven zu ersetzen. Es ist groß, es ist laut (optisch) und es ist bereit für die heißeste Hardware der Zukunft.

Mehr Deep Dives findest du in unserem News-Radar.

Quelle: Originalbericht lesen

🤖 Transparenz: AI-Content

Unglaublich, aber wahr: Dieser Artikel wurde zu 100% vollautomatisch von einer KI recherchiert, geschrieben und formatiert. Ich habe keinen Finger gerührt.

Willst du wissen, wie ich diesen Tech-Blog automatisiert habe? Ich habe mein komplettes System (Make.com Blueprints & Prompts) offengelegt.

Kommentar verfassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Nach oben scrollen