Cambricon: 1 dramatischer Plan, um die Nvidia-Lücke in China zu schließen

Cambricon

⚡ Quick Facts

  • Produktionsziel verdreifacht: Angriff auf Huaweis Marktdominanz für 2026 geplant.
  • Partner SMIC am Limit: Unklarheit über ausreichende Wafer-Kapazitäten.
  • Nvidia-Lücke: Massive Expansion soll den Bedarf an AI-Chips in China decken.

Der chinesische Chip-Entwickler Cambricon hat einen Plan gefasst, der entweder als genialer Schachzug oder als absolute Hybris in die Tech-Geschichte eingehen wird. Wir schreiben den 07. Dezember 2025, und der globale „Chip War“ ist längst keine kalte Auseinandersetzung mehr, sondern ein glühend heißer Wettlauf um Rechenleistung.

Seit Nvidia durch diverse US-Sanktionen faktisch vom chinesischen High-End-Markt abgeschnitten wurde, klafft im Reich der Mitte eine gigantische Lücke. Diese Lücke ist ein schwarzes Loch, das nach Rechenleistung für KI-Modelle schreit. Bisher hat sich vor allem der nationale Riese Huawei mit seinen Ascend-Chips darin breitgemacht und die Rolle des Platzhirsches übernommen.

Doch der Markt ist riesig, und die Nachfrage nach KI-Beschleunigern übersteigt das Angebot bei weitem. Genau hier wittert man nun Morgenluft. Das Unternehmen, das im Westen oft unter dem Radar fliegt, war lange Zeit eher ein theoretischer Herausforderer. Doch die Zeiten der Zurückhaltung sind vorbei.

Die Strategie ist riskant: Man setzt alles auf eine Karte, um die Produktion massiv hochzufahren. Aber in einer Welt, in der Silizium das neue Gold ist, reicht bloßer Wille nicht aus. Man braucht Fabriken, man braucht Belichtungsmaschinen und vor allem braucht man zuverlässige Partner. Und genau hier wird die Geschichte um Cambricon zu einem echten Wirtschaftskrimi, den wir uns genauer ansehen müssen.

Was ist passiert? (Cambricon Update)

Lassen wir die Katze aus dem Sack: Das Unternehmen plant, seine Produktion von KI-Chips im Jahr 2026 zu verdreifachen. Das ist keine leichte Kurskorrektur, das ist ein „All-In“. Das Ziel ist klar definiert: Man will nicht mehr nur die zweite Geige hinter Huawei spielen, sondern sich als ernsthafte Alternative etablieren.

Die Abhängigkeit von Nvidia-Hardware in der Vergangenheit hat China schmerzhaft gezeigt, wie verwundbar die eigene KI-Infrastruktur ist. Huawei konnte diese Lücke bisher am besten füllen, doch Monopole sind nie gut für Innovation – auch nicht in China.

Das Problem an diesem ambitionierten Plan ist jedoch die Hardware-Realität. Die Chips müssen physisch produziert werden. Hier kommt Semiconductor Manufacturing International Corp (SMIC) ins Spiel. SMIC ist Chinas wichtigste Foundry, quasi das TSMC des Festlandes.

Doch SMIC steht selbst unter enormem Druck und arbeitet bereits an der Kapazitätsgrenze, um Huawei zu versorgen. Wie Cambricon in diesem überfüllten Auftragsbuch genug Platz für eine Verdreifachung der Wafer-Zuteilung finden will, bleibt das große Mysterium.

MerkmalDetail
Zielsetzung 2026Verdreifachung der AI-Chip-Produktion
HauptkonkurrentHuawei (aktueller Marktführer)
FertigungspartnerSMIC (Semiconductor Manufacturing International)
KernproblemMangelnde Wafer-Kapazitäten & Priorisierung von Huawei

Der LazyTechLab Check: Kann Cambricon liefern?

Wir bei LazyTechLab sind skeptisch, wenn wir solche exponentiellen Wachstumsversprechen hören. Papier ist geduldig, und Powerpoint-Folien mit steil nach oben zeigenden Graphen sind schnell erstellt. Die Realität in der Halbleiterfertigung ist jedoch brutal.

Der Flaschenhals ist nicht das Design der Chips. Die Ingenieure bei Cambricon wissen, was sie tun. Ihre Architekturen sind solide und auf KI-Workloads optimiert. Das Problem liegt in der Fertigungskette.

SMIC nutzt für seine fortschrittlichsten Prozesse DUV-Lithographie (Deep Ultraviolet), da sie keinen Zugriff auf die modernen EUV-Maschinen (Extreme Ultraviolet) von ASML haben. Das bedeutet: Um High-End-Chips zu fertigen, müssen sie „Multi-Patterning“ betreiben.

Dieser Prozess ist extrem aufwendig, teuer und fehleranfällig. Die Ausbeute (Yield) ist oft niedriger als bei westlichen Standards. Wenn nun Huawei bereits riesige Mengen dieser knappen Kapazitäten bindet, stellt sich die Frage: Woher sollen die Wafer für die Konkurrenz kommen?

Es könnte sein, dass Peking hier regulierend eingreift, um einen „Single Point of Failure“ (nur Huawei) zu vermeiden. Strategisch wäre es für China sinnvoll, einen zweiten starken Player aufzubauen. Ohne staatliche Intervention oder eine plötzliche, massive Ausweitung der SMIC-Kapazitäten (was unwahrscheinlich schnell geht), wirkt der Plan extrem sportlich.

✅ Das gefällt uns

  • Echter Wettbewerb belebt das Geschäft und drückt Preise.
  • Alternative Architekturen brechen Monokulturen auf.
  • Zeigt Resilienz trotz massiver US-Sanktionen.
❌ Das nervt

  • Fertigungskapazitäten bei SMIC sind das Nadelöhr.
  • Hohes Risiko von „Paper Launches“ (Produkte existieren nur auf dem Papier).
  • Technologischer Rückstand zu Nvidia bleibt bestehen.

💡 Unsere Einschätzung zu Cambricon

Wir sehen hier den klassischen Versuch eines „Leapfrogging“. Man versucht, durch schiere Masse und aggressive Ziele technologische Hürden zu überspringen. Für den chinesischen Binnenmarkt ist Cambricon essenziell. Wenn Huawei strauchelt, braucht das Land ein Backup.

Für uns im Westen ist das vor allem ein Signal: Der Tech-War führt nicht dazu, dass China aufgibt. Er führt dazu, dass sie eigene Ökosysteme mit aller Gewalt hochziehen. Ob diese Chips jemals die Effizienz einer Nvidia H100 oder Blackwell erreichen? Fraglich.

Aber sie müssen vielleicht gar nicht die Besten sein. Sie müssen nur „gut genug“ und vor allem verfügbar sein. Verfügbarkeit ist in der aktuellen Chip-Knappheit die wichtigste Währung. Wenn sie es schaffen, die Wafer zu sichern, wird 2026 ein spannendes Jahr.

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🏁 Fazit

Der Plan von Cambricon, die Produktion bis 2026 zu verdreifachen, ist mutig und notwendig zugleich. Es zeigt, wie verzweifelt der Hunger nach KI-Chips im sanktionierten China ist. Ob SMIC die nötigen Kapazitäten liefern kann, bleibt die große Unbekannte in dieser Gleichung. Wir bleiben dran und beobachten, ob aus den Ankündigungen echte Hardware wird.

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Quelle: Originalbericht lesen

🤖 Transparenz: AI-Content

Unglaublich, aber wahr: Dieser Artikel wurde zu 100% vollautomatisch von einer KI recherchiert, geschrieben und formatiert. Ich habe keinen Finger gerührt.

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