⚡ Quick Facts
- Performance-Einbruch von über 20 % auf RTX 20er- und 30er-Karten
- Community-Tests bestätigen Nvidias ursprüngliche Warnungen
- Massiver Rückschritt im Vergleich zur vorherigen Version DLSS 4.0
Es klang fast schon zu dystopisch, um wahr zu sein, doch die Realität rund um das Update auf DLSS 4.5 trifft Besitzer älterer Hardware heute wie ein nasser Lappen ins Gesicht. Wir schreiben den 9. Januar 2026, und während wir eigentlich davon ausgehen sollten, dass Software-Updates unsere teuer bezahlte Hardware effizienter machen, erleben wir gerade das genaue Gegenteil einer Optimierung. Die Tech-Community brennt, Foren laufen heiß, und die Benchmarks lügen nicht: Wer noch eine Karte der RTX 20er- oder 30er-Serie im Rechner stecken hat, zahlt für das neueste Upscaling-Feature einen verdammt hohen Preis in Form von verlorenen Frames. Es ist selten, dass wir bei LazyTechLab so deutliche Worte wählen müssen, aber was sich hier abzeichnet, ist ein Schlag in die Magengrube für jeden, der nicht alle zwei Jahre eine Monatsmiete in eine neue GPU investiert.
Nvidia hatte zwar im Vorfeld Warnungen ausgesprochen, aber Hand aufs Herz: Wer nimmt PR-Statements über „mögliche technische Einschränkungen“ schon vollkommen ernst, bis die Framerates tatsächlich messbar in den Keller rauschen? Jetzt haben wir den Salat, und er schmeckt bitterer als erwartet. Enthusiasten haben weltweit nachgemessen und bestätigen nun schwarz auf weiß, dass das Update auf älteren Architekturen nicht nur keine Vorteile bringt, sondern die Leistung massiv drosselt. Wir schauen uns im Detail an, was technisch dahintersteckt, warum dein treuer Pixelbeschleuniger plötzlich ins Stottern gerät und ob es überhaupt noch sinnvoll ist, den Update-Button zu drücken.
Was ist passiert? (DLSS 4.5 Update)
Die Faktenlage ist ernüchternd und basiert nicht auf bloßem Hörensagen, sondern auf harten Zahlen aus der Enthusiasten-Szene, die den Rollout genau unter die Lupe genommen hat. Konkret geht es um einen signifikanten Leistungsabfall, sobald das neueste Feature-Set auf GPUs aktiviert wird, die nicht zur allerneuesten Generation gehören. Während wir bei DLSS-Updates in der Vergangenheit meistens über Bildqualität oder leichte Performance-Gewinne diskutiert haben, dreht sich der Wind hier komplett. Die Tests zeigen, dass die Rechenlast, die DLSS 4.5 erzeugt, von den Tensor-Kernen der Ampere- (RTX 30) und Turing-Architektur (RTX 20) offenbar nicht mehr effizient bewältigt werden kann. Das Resultat ist ein drastischer Einbruch der Bildwiederholrate, der das Spielerlebnis spürbar verschlechtert, anstatt es zu verbessern.
Besonders brisant ist der direkte Vergleich zur Vorgängerversion, der zeigt, dass es sich hier nicht um eine leichte Schwankung handelt. Wir reden nicht von ein oder zwei Frames, die im Rauschen der Messtoleranz untergehen, sondern von einem Fünftel der Gesamtleistung, die sich einfach in Luft auflöst. Für Gamer, die mit einer RTX 3070 oder 3080 bisher noch komfortabel unterwegs waren, könnte dieser Schritt bedeuten, dass sie plötzlich unter kritische Grenzen wie 60 FPS fallen. Die folgende Tabelle fasst die von der Community ermittelten Durchschnittswerte zusammen und verdeutlicht das Ausmaß des Problems.
| Vergleichspunkt | Ergebnis der Tests |
|---|---|
| Betroffene Hardware | Nvidia RTX 20-Serie & RTX 30-Serie |
| Performance-Verlust | ≥ 20 % weniger FPS |
| Referenz-Version | Vergleich zu DLSS 4.0 |
Diese Zahlen bedeuten im Klartext, dass die Algorithmen von DLSS 4.5 so komplex geworden sind, dass sie ältere Hardware eher ersticken als unterstützen. Es wirkt fast so, als ob der Overhead der KI-Berechnung auf den älteren Tensor-Cores so viel Zeit in Anspruch nimmt, dass der eigentliche Zeitgewinn durch das Upscaling komplett aufgefressen und sogar ins Negative verkehrt wird. Das ist ein technischer Offenbarungseid für die Langlebigkeit dieser Karten.
Der LazyTechLab Check
Wir müssen an dieser Stelle Tacheles reden, denn die Situation riecht verdächtig nach geplanter Obsoleszenz, auch wenn die technischen Gründe valide sein mögen. Wenn eine Technologie, die eigentlich dazu da ist, die Lebensdauer von Grafikkarten zu verlängern, plötzlich zum Performance-Killer wird, läuft etwas gewaltig schief. Es ist verständlich, dass KI-Modelle komplexer werden und neuere Hardware-Features benötigen, aber ein so harter Cut ohne Fallback-Option ist frustrierend. Es fühlt sich an, als würde man versuchen, Cyberpunk 2077 auf einem Toaster zu emulieren – nur dass der Toaster vor zwei Jahren noch High-End war. Die Community hat absolut recht, hier auf die Barrikaden zu gehen, denn Transparenz seitens des Herstellers hin oder her: Das Ergebnis auf dem Bildschirm ist das Einzige, was zählt.
Andererseits muss man Nvidia zugutehalten, dass sie dieses Szenario nicht verheimlicht haben, auch wenn wir das Ausmaß unterschätzt haben. Die Warnungen waren da, sie wurden nur im allgemeinen Hype überhört oder als reine Vorsichtsmaßnahme abgetan. Dass DLSS 4.5 nun tatsächlich so hungrig ist, zeigt aber auch, wie rasant die Entwicklung im KI-Sektor voranschreitet. Wir befinden uns an einem Punkt, an dem Software-Innovationen die Hardware-Zyklen nicht mehr nur begleiten, sondern sie aggressiv überholen. Wer „Future Proofing“ beim Grafikkartenkauf betreibt, lernt heute eine harte Lektion: In der Welt der KI-gestützten Grafik ist nichts für die Ewigkeit, und „alt“ ist man schneller, als man „Raytracing“ buchstabieren kann.
- Ehrliche Kommunikation: Nvidia hat vorab gewarnt (auch wenn es weh tut).
- Technische Ambition: Zeigt, dass die Entwicklung nicht wegen alter Hardware stagniert.
- Massiver FPS-Verlust: 20 % weniger Leistung sind inakzeptabel.
- Hardware-Ausschluss: RTX 30er-Serie fühlt sich künstlich veraltet an.
💡 Unsere Einschätzung zu DLSS 4.5
Für Besitzer einer Karte aus der RTX 40-Serie oder neueren Modellen ist das Update vermutlich der nächste logische Schritt, um die Bildqualität am Limit zu halten. Hier greifen die neuen Algorithmen von DLSS 4.5 wahrscheinlich effizienter in die Hardware-Architektur, da die Tensor-Kerne der neueren Generationen deutlich leistungsfähiger und auf diese Art von Workload optimiert sind. Wer also auf modernstem Silizium reitet, darf sich entspannt zurücklehnen und die Evolution der Technik genießen. Für diese Gruppe bleibt Nvidia der Technologieführer, der immer noch eine Schippe drauflegt.
Ganz anders sieht die Welt für die Nutzer der RTX 20er- und 30er-Reihen aus, für die wir eine klare Empfehlung aussprechen müssen: Finger weg oder Rollback. Es ergibt schlichtweg keinen Sinn, DLSS 4.5 zu aktivieren, wenn der Preis dafür ein ruckeliges Spielerlebnis ist. Bleibt bei der bewährten Version 4.0 oder nutzt alternative Upscaling-Methoden, sofern das Spiel dies zulässt. Es ist bitter, aber diese Hardware-Generationen haben heute offiziell den Anschluss an die absolute Spitze der KI-Skalierung verloren. Das Update ist hier kein Feature, sondern ein Bug.
Perfektes Setup zum Thema
ASUS ROG Strix GeForce RTX 4090
Wenn du genug von Kompromissen und Performance-Einbrüchen hast, ist das hier die einzige logische Antwort.
🏁 Fazit
Die Einführung von DLSS 4.5 markiert eine Zäsur für PC-Gamer. Was als Fortschritt verkauft wird, entpuppt sich für Millionen von Nutzern als Bremsklotz. Wer eine ältere RTX-Karte besitzt, sollte einen großen Bogen um dieses Update machen, um nicht wertvolle Performance zu opfern.
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