⚡ Quick Facts
- Einladung zur Amtseinführung von Zohran Mamdani listet explizite Tech-Verbote
- Raspberry Pi und Flipper Zero stehen neben Waffen und Sprengstoff auf der schwarzen Liste
- Keine offizielle Begründung für die Gleichsetzung von Bastelplatinen mit Terror-Gefahren
Das neueste Flipper Zero Verbot in New York erreicht eine Dimension der Absurdität, die wir selbst in unseren zynischsten Tech-Alpträumen nicht vorhergesehen haben. Während wir uns im Jahr 2026 eigentlich darüber unterhalten sollten, wie Open-Source-Hardware die digitale Bildung voranbringt, setzt die Politik in den USA ein Zeichen, das an Paranoia grenzt. Wer zur Amtseinführung des designierten Bürgermeisters Mamdani möchte, muss seine Taschen leeren – und zwar gründlich. Dass Schusswaffen und Drohnen bei solchen High-Security-Events nichts zu suchen haben, ist gesunder Menschenverstand und bedarf keiner Diskussion. Doch die aktuelle Liste der verbotenen Gegenstände liest sich wie ein schlechter Scherz aus einem Cyberpunk-Roman, in dem Wissen kriminalisiert wird.
Wir sehen hier nicht nur eine einfache Sicherheitsmaßnahme, sondern eine fundamentale Fehlinterpretation von Technologie durch Behörden. Ein Einplatinencomputer, der weltweit in Klassenzimmern liegt, wird hier faktisch mit tödlichen Waffen gleichgesetzt. Das signalisiert eine gefährliche Entwicklung: Die Angst vor dem „bösen Hacker“ ist so groß geworden, dass pauschal Werkzeuge verbannt werden, statt echte Risiken zu bewerten. Für uns bei LazyTechLab ist das ein Weckruf. Wenn harmlose Lerncomputer auf derselben Stufe wie Sprengstoff stehen, haben wir ein massives Aufklärungsproblem in der Gesellschaft, das weit über ein lokales Event hinausgeht.
Was ist passiert? (Flipper Zero Verbot Update)
Die Faktenlage ist so simpel wie verstörend: Auf der offiziellen Einladung zur Amtseinführung des neuen Bürgermeisters von New York City findet sich eine Liste mit „Prohibited Items“. Das ist Standardprozedur für Veranstaltungen mit hohem Risikopotenzial. Doch zwischen den erwartbaren Einträgen wie Schusswaffen, Sprengstoffen und sogar profanen Dingen wie Strandbällen (ja, wirklich), tauchen namentlich zwei spezifische Tech-Gadgets auf: der Raspberry Pi und der Flipper Zero. Es gibt keine differenzierte Betrachtung, ob diese Geräte modifiziert sind oder als harmlose MP3-Player dienen könnten.
Besonders brisant ist die Tatsache, dass keine Begründung für dieses explizite Flipper Zero Verbot oder die Ächtung des Raspberry Pi mitgeliefert wurde. Es wird schlichtweg davon ausgegangen, dass diese Geräte eine inhärente Gefahr darstellen, die mit der von physischen Waffen vergleichbar ist. Das deutet darauf hin, dass die Sicherheitsverantwortlichen Angst vor drahtlosen Angriffen oder Störsignalen haben, dabei aber völlig ignorieren, dass ein Raspberry Pi ohne Stromquelle und Peripherie im Grunde nur ein harmloses Stück Fiberglas und Silizium ist. Die folgende Tabelle verdeutlicht die bizarre Zusammenstellung der Verbotsliste.
| Kategorie | Verbotene Gegenstände (Auszug) |
|---|---|
| Physische Bedrohung | Schusswaffen, Sprengstoff, Messer |
| Luftraum & Störung | Drohnen, Strandbälle |
| Elektronik / „Hacking“ | Raspberry Pi, Flipper Zero |
Der LazyTechLab Check
Lassen wir die PR-Sprache mal beiseite und schauen uns an, was dieses Vorgehen technisch und kulturell bedeutet. Das Hauptproblem ist das sogenannte „Security Theater“. Ein Raspberry Pi ist, wie jeder Nerd weiß, ein Bauteil. Ihn zu verbieten ist so, als würde man Schraubenzieher verbieten, weil man damit theoretisch eine Bombe bauen könnte, aber gleichzeitig Laptops erlaubt, die oft über weitaus stärkere Sendeleistung und Hacking-Potenzial verfügen. Ein erfahrener Angreifer nutzt ohnehin keinen auffälligen Flipper Zero, sondern versteckt einen ESP32 oder einen Pi Zero tief in einem unauffälligen Gehäuse oder der Kleidung. Das Verbot trifft also nur die offensichtlichen Gadgets und suggeriert eine Sicherheit, die faktisch nicht existiert.
Noch schwerwiegender ist die Stigmatisierung der Maker-Szene. Durch das namentliche Nennen dieser Geräte in einem Atemzug mit Waffen wird das Narrativ gefestigt, dass jeder Besitzer eines Flipper Zero oder Raspberry Pi kriminelle Absichten hegt. Das ignoriert Millionen von Studenten, Entwicklern und Hobbyisten, die diese Plattformen zum Lernen nutzen. Ein pauschales Flipper Zero Verbot auf Events dieser Art ist faul. Es erspart dem Sicherheitspersonal die Mühe, echte Bedrohungsanalysen durchzuführen, und verlagert die Verantwortung auf ein Stück Hardware, das an sich wertneutral ist. Es ist der klassische Fall von „Wir verbieten, was wir nicht verstehen“.
- Zeigt zumindest Awareness für elektronische Angriffsvektoren
- Konsequente Durchsetzung von „Zero Trust“ bei VIP-Events
- Kriminalisierung von Lern-Hardware (Raspberry Pi)
- Technisch inkonsequent (Laptops/Smartphones oft erlaubt)
💡 Unsere Einschätzung zu Flipper Zero Verbot
Für wen ist diese Entwicklung relevant? In erster Linie für jeden Tech-Enthusiasten, der sich politisch engagiert oder öffentliche Großveranstaltungen besucht. Wir sehen hier einen Präzedenzfall: Was in New York beginnt, schwappt oft als Standardprozedur zu anderen Sicherheitskonzepten über. Ihr solltet euch darauf einstellen, dass euer EDC (Every Day Carry) Backpack in Zukunft genauer unter die Lupe genommen wird. Wenn ihr eure Hardware liebt, lasst sie bei solchen Events lieber zu Hause, bevor sie in einer Asservatenkammer verstaubt.
Andererseits zeigt dieses strikte Flipper Zero Verbot auch, wie mächtig diese kleinen Tools mittlerweile wahrgenommen werden. Es ist fast schon ein Ritterschlag für die Entwickler, dass ihre Hardware so gefürchtet ist. Dennoch überwiegt der fade Beigeschmack: Die Politik hinkt dem technischen Verständnis um Jahre hinterher und reagiert mit pauschalen Keulen statt mit Skalpellen. Wer ernsthafte Sicherheit will, braucht geschultes Personal, das einen Pi von einer Powerbank unterscheiden kann, keine simplen Verbotslisten.
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🏁 Fazit
Das Vorgehen in New York ist mehr als nur eine Randnotiz; es ist ein Symptom technischer Unwissenheit. Ein pauschales Flipper Zero Verbot mag auf dem Papier für Ruhe sorgen, löst aber keine echten Sicherheitsprobleme. Es stellt Bastler unter Generalverdacht und verbannt Bildungswerkzeuge aus dem öffentlichen Raum. Wir bleiben dran und beobachten, ob dieser Trend auch nach Europa schwappt.
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