Monster Hunter Wilds: Verrückt! Mehr DLC verdoppelt Deine FPS-Leistung

Monster Hunter Wilds

⚡ Quick Facts

  • Kauf von DLC verdoppelt signifikant die Framerate im Spiel.
  • Ursache ist ein verbuggter Hintergrund-Check für Bezahl-Inhalte.
  • Fehlende DLCs führen zu ständigen, ressourcenfressenden Abfragen.

Es klingt wie ein schlechter Scherz aus einer dystopischen Gaming-Zukunft, aber bei Monster Hunter Wilds wird die Realität gerade satirisch. Wir haben schon viel gesehen – von Pay-to-Win bis hin zu absurden Mikrotransaktionen für blaue Haarfarben – aber Pay-to-Performance ist eine völlig neue Kategorie des Wahnsinns. Aktuelle Berichte und Analysen zeigen ein technisches Desaster, das PC-Spieler weltweit fassungslos zurücklässt. Wer bisher dachte, seine Hardware sei einfach zu schwach für den neuesten Teil der Monsterjagd, muss jetzt ganz stark sein: Das Ruckeln liegt vermutlich nicht an deiner Grafikkarte, sondern an deinem Geldbeutel – oder genauer gesagt daran, dass du ihn nicht weit genug geöffnet hast.

Die Situation ist so bizarr, dass man sie kaum glauben möchte, wenn die Beweislage nicht so erdrückend wäre. Findige User und Tech-Analysten haben herausgefunden, dass das Spiel im Hintergrund massive Ressourcen verschwendet, solange bestimmte Zusatzinhalte nicht gekauft wurden. Das bedeutet im Umkehrschluss: Wer alle verfügbaren DLCs erwirbt, erkauft sich damit nicht nur kosmetischen Schnickschnack, sondern quasi als „Bonus“ eine spielbare Framerate. Das ist kein offizielles Feature, sondern ein technischer Unfall, der tief blicken lässt. In der Tech-Welt nennen wir so etwas einen „Resource Hog“, aber in diesem Fall wirkt es wie eine unfreiwillige Erpressung der Spielerbasis.

Was ist passiert? (Monster Hunter Wilds Update)

Der Kern des Problems liegt tief im Code der Rechteverwaltung von Monster Hunter Wilds begraben. Das Spiel führt im laufenden Betrieb eine ständige Überprüfung durch, ob der Spieler bestimmte DLC-Inhalte besitzt. Normalerweise sollte so ein Check einmal beim Start oder beim Laden eines Spielstands passieren und dann ruhen. Hier jedoch scheint die Routine in einer Endlosschleife gefangen zu sein, wenn die Inhalte nicht gefunden werden. Das System fragt also permanent: „Hast du den DLC jetzt? Nein? Okay, ich frage in einer Millisekunde nochmal.“ Dieser Prozess frisst CPU-Zyklen zum Frühstück und sorgt dafür, dass die eigentliche Rendering-Pipeline ausgebremst wird.

Sobald der Spieler jedoch die entsprechenden DLC-Pakete kauft und installiert, findet die Abfrage ein positives Ergebnis und gibt Ruhe. Die CPU-Last sinkt augenblicklich, und die Grafikkarte bekommt endlich die Daten, die sie braucht, um flüssige Bilder zu liefern. Wir sprechen hier nicht von ein paar Prozent Leistungszuwachs, die man nur in synthetischen Benchmarks misst. Der Unterschied ist so gravierend, dass er über Spielbarkeit und Diashow entscheidet. Es ist, als würde man die Handbremse lösen, die man vorher gar nicht bemerkt hat – nur dass das Lösen der Bremse echtes Geld kostet.

MerkmalDetail
Performance ohne DLCStark gedrosselt durch CPU-Overhead
Performance mit DLCBis zu 2x höhere FPS (Verdopplung)

Für den durchschnittlichen Nutzer bedeutet das eine massive Verunsicherung. Viele haben in den letzten Tagen verzweifelt an ihren Grafikeinstellungen geschraubt, Treiber neu installiert oder sogar über Hardware-Upgrades nachgedacht. Dass die Lösung in einem simplen Software-Switch liegt, der durch einen Kaufvorgang getriggert wird, ist ein Armutszeugnis für die Qualitätssicherung. Es zeigt zudem, wie fragil moderne Spiele-Engines sind, wenn Hintergrundprozesse wie DRM oder Content-Checks nicht sauber implementiert werden. Monster Hunter Wilds wird hier ungewollt zum Lehrbuchbeispiel für „Wie man es nicht macht“.

Der LazyTechLab Check

Wenn wir uns die technische Seite dieses Debakels ansehen, müssen wir differenzieren zwischen Bosheit und Inkompetenz. Wir bei LazyTechLab gehen stark davon aus, dass hier kein böswilliger Plan dahintersteckt, um DLC-Verkäufe anzukurbeln – dafür ist der PR-Schaden viel zu groß. Es handelt sich vielmehr um „Spaghetti-Code“ par excellence. Ein Background-Check, der auf „False“ läuft (also: DLC nicht vorhanden), scheint keine saubere Exit-Strategie oder ein angemessenes Polling-Intervall zu haben. Statt alle paar Minuten zu prüfen, hämmert der Prozess vermutlich hunderte Male pro Sekunde gegen die API. Das blockiert Threads, die eigentlich für die Physikberechnung oder das Pre-Rendering von Frames zuständig wären.

Besonders ärgerlich ist dieser Bug für Besitzer von High-End-Systemen, die sich wundern, warum ihre teure Hardware nicht liefert. Man baut sich keinen PC für 3.000 Euro, um dann von einer fehlerhaften if-Schleife ausgebremst zu werden. Das Phänomen erinnert an vergangene DRM-Debakel, wo Kopierschutzmechanismen wie Denuvo die Performance beeinträchtigten, aber in diesem Ausmaß und mit dieser direkten Korrelation zum Kauf von Zusatzinhalten ist es ein Novum. Es wirft auch die Frage auf, wie viele andere Spiele unter ähnlichen, unentdeckten Problemen leiden, bei denen Hintergrunddienste unbemerkt Leistung abzwacken. Die Community hat hier Arbeit geleistet, die eigentlich Aufgabe der QA-Abteilung gewesen wäre.

✅ Das gefällt uns

  • Community-Detektivarbeit deckt Fehler auf
  • Beweis, dass die Engine prinzipiell performant ist
❌ Das nervt

  • FPS hinter einer Paywall (auch wenn unabsichtlich)
  • Massive Ressourcenverschwendung durch schlechten Code

Ein weiterer Aspekt ist die Kommunikation. Bis so ein Fehler offiziell anerkannt und gepatcht wird, vergeht oft wertvolle Zeit, in der Spieler frustriert aufgeben oder unnötig Geld ausgeben. Wer jetzt panisch alle DLCs kauft, nur um flüssig spielen zu können, belohnt den Entwickler im Grunde für schlampige Arbeit. Das darf nicht zur Norm werden. Wir hoffen inständig, dass ein Hotfix diesen Loop unterbricht und die Abfragefrequenz drastisch reduziert oder ganz deaktiviert, bis der Content tatsächlich aufgerufen wird. Bis dahin bleibt MH Wilds ein technisches Kuriosum, das in die Geschichte eingehen wird.

💡 Unsere Einschätzung zu Monster Hunter Wilds

Für wen lohnt sich der Titel in diesem Zustand? Aktuell eigentlich nur für geduldige Fans mit sehr starken Nerven oder jene, die ohnehin vorhatten, die „Complete Edition“ mit allen Inhalten zu kaufen. Wenn du bereits alle DLCs besitzt, wirst du von dem Problem nichts bemerken und dich über ein butterweiches Erlebnis freuen. Das Gameplay selbst ist über jeden Zweifel erhaben, aber die technische Barriere für Standard-Käufer ist momentan inakzeptabel hoch. Es ist eine Schande, dass ein so großartiges Spiel durch einen so trivialen Logikfehler überschattet wird.

Wer jedoch nur das Basisspiel besitzt und mit Rucklern kämpft: Finger weg vom „Kaufen“-Button als Problemlösung! Wartet auf den Patch. Es ist absolut nicht empfehlenswert, Geld auszugeben, um einen Bug zu umgehen. Das sendet die falschen Signale an die Industrie. Monster Hunter Wilds ist im Kern ein fantastisches Spiel, aber dieser technische Fauxpas muss erst bereinigt werden, bevor wir eine uneingeschränkte Empfehlung für die PC-Version aussprechen können. Behaltet die Patch-Notes im Auge, die Lösung sollte nur wenige Kilobyte Code entfernt sein.

Perfektes Setup zum Thema

AMD Ryzen 7 7800X3D

Da der Bug extrem CPU-lastig ist, hilft aktuell nur brachiale Rechenpower oder dieser Gaming-König, um Ruckler zu minimieren.

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🏁 Fazit

Die Situation rund um Monster Hunter Wilds ist ein Weckruf für die PC-Portierung. Dass DLC-Käufe die Framerate verdoppeln, ist ein absurder, wenn auch unbeabsichtigter Fehler, der schnellstmöglich behoben werden muss. Unsere Empfehlung: Geldbeutel zulassen, Patch abwarten.

Mehr Deep Dives findest du in unserem News-Radar.

Quelle: Originalbericht lesen

🤖 Transparenz: AI-Content

Unglaublich, aber wahr: Dieser Artikel wurde zu 100% vollautomatisch von einer KI recherchiert, geschrieben und formatiert. Ich habe keinen Finger gerührt.

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