⚡ Quick Facts
- Sony verbaut heimlich neue Kühltechnik in der Slim-Variante.
- Das Heatsink-Design stammt direkt von der teureren PS5 Pro.
- Verbesserte Thermik sorgt für höhere Langlebigkeit der Konsole.
Die PS5 Slim steht mal wieder im Rampenlicht, doch diesmal nicht wegen eines neuen Designs oder einer Preissenkung, sondern wegen einer Entdeckung tief im Inneren der Hardware. Wir schreiben den 5. Dezember 2025, und Sony hat wieder einmal den „Ninja-Move“ gemacht. Ohne große Ankündigung, ohne Pressemitteilung und völlig ohne Fanfaren wurde die Hardware unter der Haube revidiert. Das ist im Tech-Dschungel, durch den wir uns hier bei LazyTechLab täglich schlagen, keine Seltenheit, aber die Qualität dieses Upgrades lässt uns aufhorchen.
Werfen wir einen kurzen Blick zurück: Seit dem Launch der ursprünglichen PlayStation 5 gab es immer wieder Diskussionen um die Kühlsysteme. Erinnert ihr euch an die Panik, als die ersten Revisionen mit kleineren Kühlkörpern ausgeliefert wurden? Damals schrien alle „Überhitzung“, obwohl die Realität zeigte, dass Sony die Effizienz optimiert hatte. Jetzt, Ende 2025, dreht Sony den Spieß um. Anstatt Material einzusparen, wird Technologie aus dem High-End-Segment in das Standardmodell transferiert. Das ist ein Schritt, den wir so nicht oft sehen, besonders nicht bei einem Massenprodukt, bei dem jeder Cent in der Fertigung zählt.
Die aktuelle Revision der Konsole zeigt, dass Sony aus den Erfahrungen mit der PS5 Pro gelernt hat und diese Erkenntnisse nun an die breite Masse weitergibt. Für den Endverbraucher ist das ein Lotteriespiel mit positivem Ausgang: Wer jetzt kauft, erhält potenziell eine technisch ausgereiftere Maschine als Käufer von vor sechs Monaten.
Was ist passiert? (PS5 Slim Update)
Kommen wir zu den harten Fakten. Berichte und Teardowns haben bestätigt, dass Sony die Kühlstruktur der PS5 Slim signifikant verändert hat. Konkret geht es um den Heatsink, also den Kühlkörper, der die Hitze vom SoC (System on a Chip) ableitet. In den bisherigen Modellen der Slim-Serie kamen eher traditionelle, gerade Lamellen zum Einsatz, die ihren Job gut machten, aber aerodynamisch nicht das Maß aller Dinge waren.
Die neue „Silent Upgrade“-Version nutzt nun ein Design, das wir bisher nur aus der leistungsstärkeren PS5 Pro kannten. Die Lamellen sind nicht mehr einfach nur gerade angeordnet. Sie besitzen eine komplexe, geschwungene Struktur – im Fachjargon oft als „groovy design“ bezeichnet. Diese Änderung klingt im ersten Moment marginal, hat aber physikalisch große Auswirkungen.
Durch die veränderte Geometrie vergrößert sich die effektive Oberfläche des Kühlkörpers, ohne dass dieser mehr Platz im Gehäuse einnimmt. Gleichzeitig wird der Luftstrom, der durch den Lüfter erzeugt wird, effizienter durch die Lamellen geleitet. Das Resultat ist eine bessere Wärmeabfuhr bei gleicher Lüfterdrehzahl. Hier der direkte Vergleich der Revisionen:
| Merkmal | Alte PS5 Slim Revision | Neue „Silent Upgrade“ Slim (Ende 2025) |
|---|---|---|
| Heatsink-Design | Standard (gerade Lamellen) | Pro-Design (geschwungene Lamellen) |
| Thermische Effizienz | Standard | Verbessert (schnellere Hitzeabfuhr) |
| Herkunft der Tech | Legacy Design | Adaptiert von PS5 Pro |
| Preisänderung | – | Keine (Silent Update) |
Der LazyTechLab Check
Wir bei LazyTechLab schauen uns solche „stillen Updates“ immer sehr genau an. Warum tut Sony das? Aus reiner Nächstenliebe sicher nicht. Oftmals geht es bei solchen Revisionen um die Vereinheitlichung der Produktionsketten. Wenn Sony für die PS5 Pro ohnehin Maschinen für die komplexeren Heatsinks laufen hat, kann es ab einem gewissen Punkt günstiger sein, diese Fertigungstechnik auf die PS5 Slim auszuweiten, anstatt zwei völlig unterschiedliche Teile zu produzieren.
Technisch gesehen ist das ein absoluter Gewinn für die Zuverlässigkeit. Hitze ist der natürliche Feind jeder Elektronik. Ein Chip, der dauerhaft 5 Grad kühler läuft, lebt statistisch gesehen länger. Das betrifft nicht nur den Hauptprozessor, sondern auch umliegende Komponenten wie den GDDR6-Speicher und die Spannungsregler, die von der verbesserten Umgebungstemperatur im Gehäuse profitieren.
Allerdings müssen wir auch kritisch bleiben. Es entsteht eine Zwei-Klassen-Gesellschaft bei den Besitzern der PS5 Slim. Wer vor drei Monaten gekauft hat, hat das „schlechtere“ Kühlsystem zum gleichen Preis erhalten. Das ist zwar in der Tech-Branche üblich, hinterlässt aber immer einen faden Beigeschmack. Man kann von außen auf der Verpackung oft nicht sofort erkennen, welche Revision man in den Händen hält, bis man die Seriennummern akribisch prüft.
Ein weiterer Punkt ist die Lautstärke. Theoretisch könnte Sony die Lüfterkurve anpassen. Wenn der Heatsink effizienter ist, muss der Lüfter weniger drehen, um die gleiche Zieltemperatur zu halten. Das würde die Konsole leiser machen. Ob Sony die Firmware dahingehend optimiert hat oder einfach die niedrigeren Temperaturen „mitnimmt“, bleibt abzuwarten. Wir gehen aber davon aus, dass die Priorität auf Systemstabilität liegt, da wir uns im späten Zyklus der Konsolengeneration befinden und Spiele wie das kommende GTA 6 die Hardware ans Limit treiben werden.
- Pro-Technologie im Standard-Modell.
- Bessere Langzeit-Haltbarkeit durch weniger Hitze.
- Keine versteckte Preiserhöhung.
- Optimierte Luftstrom-Dynamik.
- Nicht transparent kommuniziert.
- Glückssache beim Kauf (Lagerbestände).
- Frühe Käufer fühlen sich benachteiligt.
- Äußerlich nicht unterscheidbar.
💡 Unsere Einschätzung zu PS5 Slim
Ist das jetzt der „Gamechanger“? Nein, deine Spiele werden nicht plötzlich mit 120 FPS laufen, wo sie vorher ruckelten. Aber es ist ein Zeichen für Reife in der Produktion. Die PS5 Slim wird durch dieses Upgrade zur vielleicht zuverlässigsten Konsole, die Sony je gebaut hat. Gerade im Hinblick auf den Sommer 2026 und die immer anspruchsvolleren Titel ist eine thermische Reserve Gold wert.
Wenn du aktuell noch keine Konsole hast und mit dem Gedanken spielst, dir eine PS5 Slim zuzulegen, ist jetzt ein hervorragender Zeitpunkt. Die Wahrscheinlichkeit, ein Modell aus der neuen Charge zu erwischen, steigt mit jedem Tag, da die alten Lagerbestände zum Weihnachtsgeschäft 2025 abverkauft werden. Es ist das klassische „Silent Revision“-Spiel: Wer wartet, kriegt oft die bessere Hardware.
Wir empfehlen dennoch, beim Kauf auf das Produktionsdatum (oft auf der Box oder Konsole vermerkt) zu achten, sofern möglich. Alles ab Herbst 2025 sollte die neue Heatsink-Struktur beinhalten. Für alle, die bereits eine Slim besitzen: Keine Panik. Auch das alte Kühlsystem ist absolut ausreichend – das neue ist einfach nur das Sahnehäubchen.
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🏁 Fazit
Sony beweist einmal mehr, dass Hardware-Entwicklung ein fließender Prozess ist. Das Upgrade der PS5 Slim mit der Heatsink-Technologie der Pro-Version ist ein willkommener Bonus für Neukunden. Es verbessert die Zuverlässigkeit und zeigt, dass Sony die Produktionsprozesse stetig optimiert. Auch wenn es keine offizielle Ankündigung gab: Wir feiern dieses Update als Sieg für die Langlebigkeit unserer Gadgets. Es muss nicht immer schneller sein – manchmal ist „kühler“ das wichtigere Upgrade.
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Quelle: Originalbericht lesen
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