⚡ Quick Facts
- Framework erhöht erneut die Preise für Arbeitsspeicher-Module.
- Hersteller warnt vor weiterem Preisanstieg innerhalb eines Monats.
- Explizite Empfehlung an Kunden: Kauft RAM bei Drittanbietern günstiger.
Die RAM Preise kennen aktuell leider nur eine Richtung: steil nach oben, und das betrifft mittlerweile nicht mehr nur den DIY-Markt, sondern schlägt voll auf die Laptop-Hersteller durch. Wenn ein Unternehmen wie Framework, das sich Modularität und Reparierbarkeit auf die Fahne geschrieben hat, plötzlich die Notbremse zieht, sollten bei uns allen die Alarmglocken schrillen. Normalerweise versuchen Hersteller, ihre überteuerten Speicher-Upgrades mit blumigen Marketing-Versprechen zu rechtfertigen, um die Margen hochzuhalten. Doch Framework geht einen völlig anderen, fast schon radikal ehrlichen Weg, der in der Tech-Industrie Seltenheitswert hat.
Anstatt die Kostensteigerungen stillschweigend an die Kunden weiterzugeben oder minderwertige Komponenten zu verbauen, spielt das Unternehmen mit offenen Karten und spricht eine deutliche Warnung aus. Die Situation auf dem Speichermarkt hat sich derart zugespitzt, dass Framework nun offiziell dazu rät, den Arbeitsspeicher nicht bei ihnen, sondern im freien Handel zu erwerben. Das ist ein bemerkenswerter Vorgang, der zeigt, wie ernst die Lage hinter den Kulissen wirklich ist. Wir schauen uns an, was genau dahintersteckt und warum ihr jetzt vielleicht schneller handeln solltet, als euch lieb ist.
Was ist passiert? (RAM Preise Update)
Die Faktenlage ist so simpel wie schmerzhaft: Der Laptop-Hersteller Framework reagiert auf die massive „Memory Market Crunch“ – also die Verknappung und Verteuerung von Speicherchips auf dem Weltmarkt. Das Unternehmen hat angekündigt, die Preise für die eigenen Speichermodule anzuheben, um nicht draufzuzahlen. Doch es bleibt nicht bei dieser einen Hiobsbotschaft. In einer seltenen Offenheit kommuniziert Framework, dass dies erst der Anfang ist und eine weitere Preiserhöhung bereits in den nächsten vier Wochen ins Haus steht. Das ist keine Panikmache, sondern eine direkte Reaktion auf die Einkaufskonditionen, die den PC-Bau-Sektor gerade fest im Griff haben.
Besonders interessant ist die Reaktion des Herstellers auf diese Marktdynamik. Anstatt zu versuchen, die Kunden trotzdem zum Kauf der eigenen, teureren Module zu bewegen, verweist Framework aktiv auf Plattformen wie PCPartPicker. Die Botschaft ist klar: „Bring Your Own Memory“. Da Framework-Laptops modular aufgebaut sind, ist das technisch kein Problem, aber wirtschaftlich ist es ein Eingeständnis, dass man als kleinerer Player die explodierenden RAM Preise nicht mehr abpuffern kann. Hier die harten Fakten im Überblick:
| Merkmal | Detail |
|---|---|
| Preisentwicklung | Sofortige Erhöhung, weitere Steigerung in < 30 Tagen angekündigt |
| Empfehlung | Kauf bei Drittanbietern (Check via PCPartPicker) |
| Grund | Globaler „Memory Market Crunch“ (Marktverknappung) |
Diese Entwicklung hat direkte Auswirkungen auf jeden, der plant, in naher Zukunft ein Notebook zu kaufen oder aufzurüsten. Wenn ein Hersteller, der direkt an der Quelle sitzt, seine Community warnt, dass die Preise in einem Monat noch höher sein werden, dann ist das ein valider Indikator für den gesamten Markt. Es ist davon auszugehen, dass auch andere Komponenten-Hersteller und Laptop-Brands nachziehen werden, wenngleich vielleicht weniger transparent. Für den Endverbraucher bedeutet das: Das Zeitfenster für günstige Upgrades schließt sich gerade mit einem lauten Knall.
Der LazyTechLab Check
Wir müssen Framework hier ein massives Lob für ihre Transparenz aussprechen, auch wenn der Anlass unerfreulich ist. In einer Branche, in der Apple, Dell und Co. gerne mal 200 Euro Aufpreis für minimale Speicher-Upgrades verlangen und so tun, als sei das Goldstaub, wirkt Frameworks Ansage herrlich unaufgeregt und ehrlich. Sie sagen im Grunde: „Leute, der Markt spielt verrückt, unsere Einkaufspreise explodieren. Wir müssen teurer werden, aber ihr müsst das nicht mitmachen – kauft euren Kram woanders und steckt ihn einfach in unseren Laptop.“ Das validiert das gesamte Konzept der Modularität. Wer einen verlöteten Laptop kauft, ist den Launen und Preiskalkulationen des Herstellers ausgeliefert; Framework-Nutzer können einfach den Marktvergleich starten.
Allerdings ist die Nachricht selbst ein düsterer Vorbote für das Hardware-Jahr 2026. Dass die RAM Preise derart anziehen, dass ein Hersteller seine Kunden aktiv wegschickt, deutet auf massive Engpässe in der Lieferkette hin. Wir sehen hier Parallelen zu früheren Zyklen, in denen Speicherfabriken die Produktion drosselten oder die Nachfrage durch AI-Server-Farmen den Consumer-Markt austrocknete. Für uns Tech-Enthusiasten bedeutet das: Der Traum vom billigen 64GB DDR5-Upgrade rückt in weite Ferne. Es ist ein klassisches Angebot-und-Nachfrage-Problem, das nun auch die Nischenanbieter wie Framework zum Handeln zwingt.
- Ehrliche Kommunikation statt versteckter Kosten
- Aktive Empfehlung für günstigere Drittanbieter
- Beweis, dass Modularität den Geldbeutel schützt
- Marktsituation verschlechtert sich drastisch
- Weitere Preiserhöhungen sind bereits angekündigt
- Selbstbau wird wieder spürbar teurer
💡 Unsere Einschätzung zu RAM Preise
Wer aktuell mit dem Gedanken spielt, seinen Laptop aufzurüsten oder ein Framework-Gerät zu bestellen, sollte nicht mehr lange fackeln. Die Warnung vor einem weiteren Anstieg der RAM Preise innerhalb eines Monats ist konkret genug, um jetzt zu handeln. Wir empfehlen, die „DIY Edition“ von Framework zu wählen (also ohne RAM und SSD) und sich den Speicher separat bei großen Händlern zu besorgen, solange dort noch Lagerbestände zu alten Preisen verfügbar sind. Der Markt reagiert oft träge; während Framework als kleinerer Abnehmer sofort höhere Einkaufspreise spürt, haben Riesen wie Amazon oder Mindfactory oft noch volle Lager.
Langfristig zeigt dieser Vorfall aber auch, wie volatil Hardware-Preise bleiben. Für Nutzer, die auf verlöteten Speicher angewiesen sind (Grüße gehen raus an alle MacBook-Air-Käufer), sind das schlechte Nachrichten, da die Basis-Konfigurationen der nächsten Generationen vermutlich entweder teurer werden oder weiterhin mit mickrigen 8GB oder 16GB starten, um die Margen zu retten. Wer also Modularität kauft, kauft sich auch ein Stück Unabhängigkeit von genau solchen Marktschwankungen – zumindest hat man die Wahl, wann und wo man zuschlägt. Behaltet die RAM Preise in den nächsten Wochen im Auge, es wird ruppig.
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🏁 Fazit
Framework zeigt Rückgrat und warnt die Community vor dem Sturm, anstatt abzukassieren. Das ist vorbildlich, ändert aber nichts an der bitteren Realität: Die Hardware wird teurer. Wenn ihr aufrüsten wollt, nutzt die aktuelle Atempause, bevor die RAM Preise im kommenden Monat endgültig durch die Decke gehen. Selbstbau lohnt sich jetzt mehr denn je.
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