RTX 5090: Schockierender Bericht – Erstes Modell fängt trotz neuem Kabel Feuer

RTX 5090

⚡ Quick Facts

  • Erster bestätigter Brandfall am Stromanschluss der neuen Flaggschiff-Karte
  • Schaden trat trotz nativem 12V-2×6 Kabel und ATX 3.1 Netzteil auf
  • Nutzer bemerkte den Brandgeruch an Heiligabend rechtzeitig

Wir dachten eigentlich, wir hätten das Thema schmelzende Stecker mit der 40er-Serie hinter uns gelassen, doch die RTX 5090 belehrt uns eines Besseren und sorgt für ein verbranntes Déjà-vu. Es ist der Albtraum eines jeden PC-Enthusiasten: Man investiert eine Summe, für die andere einen Gebrauchtwagen kaufen, in die absolute Spitze der Nahrungskette, und statt High-FPS bekommt man Rauchzeichen. Dass Nvidia mit der neuen Blackwell-Architektur die Leistungskrone fest im Griff hat, bezweifelt niemand, aber die Physik scheint am Stromanschluss weiterhin ein wörtliches heißes Eisen zu sein. Besonders bitter ist der Zeitpunkt dieses Vorfalls, denn während die Welt besinnlich unterm Weihnachtsbaum saß, musste ein Nutzer zusehen, wie seine Hardware fast in Flammen aufging.

Dieser Vorfall wiegt schwerer als die Probleme der Vorgängergeneration, weil die Industrie eigentlich reagiert hatte. Mit neuen ATX-Standards und überarbeiteten Steckern sollte genau dieses Szenario physikalisch unmöglich – oder zumindest extrem unwahrscheinlich – gemacht werden. Dass wir nun, wenige Zeit nach dem Launch, direkt wieder über verschmorte Anschlüsse diskutieren müssen, wirft kein gutes Licht auf die Qualitätskontrolle im High-End-Segment. Es geht hier nicht mehr nur um „User Error“ oder nicht ganz eingerastete Stecker, sondern um das fundamentale Vertrauen in eine Schnittstelle, die hunderte Watt auf Fingernagelgröße bündelt. Wir schauen uns die Faktenlage genau an und analysieren, warum dieser Brandfall die Tech-Welt zu Recht nervös macht.

Was ist passiert? (RTX 5090 Update)

Der Bericht, der uns über Tom’s Hardware erreicht, liest sich wie ein Horrorfilm für Hardware-Redakteure. Ein Nutzer meldete an Heiligabend, dass seine Grafikkarte nicht nur ausgefallen ist, sondern der Stromanschluss buchstäblich Feuer gefangen hat. Das Entscheidende an diesem Fall ist die verwendete Hardware-Umgebung: Es kamen keine wackeligen Adapter von Drittanbietern zum Einsatz. Das System lief mit einem modernen ATX 3.1 zertifizierten Netzteil und dem dazugehörigen, nativen 12V-2×6 Kabel. Dieser Standard wurde spezifisch entwickelt, um die Sicherheitsmängel des alten 12VHPWR-Steckers zu beheben, unter anderem durch verkürzte Sense-Pins, die die Stromzufuhr kappen sollen, wenn der Stecker nicht zu 100 Prozent sitzt.

Trotz dieser Sicherheitsmechanismen ist der Anschluss am Kartenende mit dem Kabel verschmolzen. Der Nutzer berichtete von deutlichem Brandgeruch und sichtbarem Feuer, konnte aber schlimmeres verhindern, da er direkt vor Ort war. Die Bilder des Schadens zeigen das klassische, destruktive Schmelzmuster, das wir leider schon zu gut kennen. Dass dies bei einer RTX 5090 passiert, die eigentlich als das ausgereifte Produkt nach den Kinderkrankheiten der 4090 gelten sollte, ist alarmierend. Es deutet darauf hin, dass selbst die Einhaltung aller neuen Standards – natives Kabel, kein Adapter-Pfusch, korrektes Netzteil – keine absolute Garantie gegen thermische Überlastung bietet.

MerkmalDetails zum Vorfall
KomponenteNvidia GeForce RTX 5090
VerkabelungNatives 12V-2×6 Kabel (kein Adapter)
Netzteil-StandardATX 3.1 zertifiziert

Die Auswirkungen auf den Markt könnten, je nach weiterer Entwicklung, massiv sein. Sollte sich herausstellen, dass es sich hierbei nicht um einen bizarren Einzelfall handelt, sondern um einen systematischen Fehler in der Fertigungstoleranz des neuen 12V-2×6-Anschlusses bei extrem hohen Lasten, steht Nvidia vor einem ernsten Problem. Für den Endkunden bedeutet das aktuell vor allem eines: Paranoia. Wer eine solche Karte sein Eigen nennt, wird in den nächsten Wochen wohl häufiger den Sitz des Kabels prüfen und bei jedem Lüftergeräusch nervös zusammenzucken. Es untergräbt das Vertrauen in die „Plug & Play“-Sicherheit von High-End-Komponenten massiv.

Der LazyTechLab Check

Wir müssen hier Tacheles reden: Ein Brandfall bei einer Grafikkarte dieser Preisklasse ist inakzeptabel, Punkt. Was uns bei LazyTechLab aber besonders stutzig macht, ist das Versagen der „Fail-Safe“-Mechanismen. Der Wechsel von 12VHPWR auf 12V-2×6 war kein Marketing-Gag, sondern eine technische Notwendigkeit. Die Sense-Pins wurden weiter nach hinten versetzt, damit der PC gar nicht erst startet, wenn der Kontakt nicht perfekt ist. Dass es nun trotzdem zu einem thermischen Event kam, lässt zwei Schlüsse zu: Entweder war das Kabel defekt (Produktionsfehler beim Crimp-Vorgang), oder die Kontaktfläche ist bei den enormen Strömen, die eine RTX 5090 unter Volllast zieht, schlichtweg immer noch zu gering dimensioniert. Wir bewegen uns hier an den Grenzen der Physik für diese Steckverbindungsgröße.

Ein weiterer Aspekt ist die Qualitätskontrolle der Zulieferer. Selbst wenn Nvidia das Design perfektioniert hat, steht und fällt die Sicherheit mit der Fertigungsqualität der Buchsen und Stecker. Ein mikroskopisch kleiner Grat im Metall, eine leicht verbogene Lamelle oder eine unsaubere Lötstelle auf dem PCB können bei 600 Watt Durchsatz (und mehr bei Spikes) sofort zu einem Hotspot führen. Der Widerstand steigt, die Hitze steigt, das Plastik schmilzt. Es ist frustrierend, dass wir bei Hardware im Wert eines Kleinwagens immer noch über die Qualität von Cent-Artikeln wie Steckverbindern diskutieren müssen. Die RTX 5090 ist ein technisches Meisterwerk, das anscheinend immer noch von seiner eigenen Stromversorgung sabotiert wird.

✅ Das gefällt uns

  • Die Community reagiert sofort und transparent auf Fehler
  • ATX 3.1 Netzteile sind prinzipiell der richtige Weg
❌ Das nervt

  • Sicherheitsversprechen des neuen Steckers versagt
  • Brandgefahr im High-End-Segment inakzeptabel

💡 Unsere Einschätzung zu RTX 5090

Zum aktuellen Zeitpunkt ist die Situation für potenzielle Käufer schwierig. Wer unbedingt die maximale Leistung braucht und bereit ist, das Risiko eines „Early Adopters“ zu tragen, kommt an der Karte nicht vorbei. Die Rechenleistung ist brachial, und für 8K-Gaming oder professionelle KI-Workloads gibt es keine Alternative. Allerdings raten wir dringend dazu, beim Einbau penibel auf das Einrasten des Steckers zu achten („Klick“-Geräusch) und das Kabel nicht zu stark zu biegen. Ein hochwertiges ATX 3.1 Netzteil ist Pflicht, keine Option. Wer bereits eine RTX 5090 besitzt, sollte in den nächsten Wochen die Temperaturen und den Sitz des Kabels regelmäßig kontrollieren.

Für alle anderen, die nicht zwingend sofort upgraden müssen: Warten ist angesagt. Wir müssen sehen, ob es sich um einen isolierten Fertigungsfehler bei einer Charge handelt oder ob das Designsystematische Schwächen aufweist. Es ist gut möglich, dass Nvidia oder die Board-Partner in den kommenden Wochen mit überarbeiteten Kabeln oder stillen Revisionen reagieren. Bis dahin ist die Karte ein faszinierendes Stück Technik mit einem leider sehr realen „Brand“-Mal. Niemand möchte Beta-Tester spielen, wenn der Einsatz ein möglicher Wohnungsbrand ist.

Perfektes Setup zum Thema

Nvidia GeForce RTX 5090

Für alle, die das Risiko lieben und maximale Leistung brauchen – checkt die Verfügbarkeit.

👉 Preis prüfen & Verfügbarkeit

🏁 Fazit

Der Start der RTX 5090 wird durch diesen Bericht überschattet. Dass trotz neuer Standards und nativer Kabel ein Stecker schmilzt und Feuer fängt, ist ein Warnsignal, das man nicht ignorieren darf. Wir hoffen auf eine schnelle Aufklärung seitens Nvidia, denn High-End-Hardware darf heiß laufen, aber niemals brennen.

Mehr Deep Dives findest du in unserem News-Radar.

Quelle: Originalbericht lesen

🤖 Transparenz: AI-Content

Unglaublich, aber wahr: Dieser Artikel wurde zu 100% vollautomatisch von einer KI recherchiert, geschrieben und formatiert. Ich habe keinen Finger gerührt.

Willst du wissen, wie ich diesen Tech-Blog automatisiert habe? Ich habe mein komplettes System (Make.com Blueprints & Prompts) offengelegt.

Kommentar verfassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Nach oben scrollen