⚡ Quick Facts
- Neue ROG Zephyrus Modelle in 14 und 16 Zoll angekündigt
- Wahlweise mit Intel Core Ultra 300 oder AMD Ryzen AI CPUs
- Maximale GPU-Konfiguration bis zur Nvidia GeForce RTX 5090
Wenn du dachtest, dein Desktop-Setup wäre sicher vor der mobilen Konkurrenz, dann wird dich die mobile RTX 5090 eines Besseren belehren. Asus hat auf der CES die Katze aus dem Sack gelassen und zeigt uns mal wieder, dass „Vernunft“ in der Gaming-Sparte ein Fremdwort ist. Wir schreiben den 08.01.2026, und die Grenzen zwischen stationärer Workstation und tragbarem Rechenknecht verschwimmen immer mehr – zumindest auf dem Datenblatt. Die neue Generation der ROG Zephyrus Laptops kommt nicht nur mit einem Facelift um die Ecke, sondern packt die derzeit stärkste verfügbare Grafikhardware in Gehäuse, die eigentlich viel zu schlank für diese Art von thermischer Gewalt wirken.
Es ist der klassische Asus-Move: Man nehme das physikalisch Machbare, addiere noch zehn Prozent Wahnsinn und schaue, was passiert. Während andere Hersteller oft zögern, die absoluten Top-Tier-Komponenten in 14-Zoll-Chassis zu quetschen, geht Asus hier „All In“. Besonders spannend ist dabei nicht nur die Grafikeinheit, sondern auch der Unterbau. Der ewige Krieg zwischen Intel und AMD geht in die nächste Runde, und der Kunde darf – oder muss – sich entscheiden. Aber kann das gutgehen? Eine High-End-GPU in einem Formfaktor, der in jeden Rucksack passt? Wir schauen uns an, was Asus da genau zusammengeschraubt hat und ob wir uns schon mal Brandsalbe für die Oberschenkel bestellen sollten.
Was ist passiert? (RTX 5090 Update)
Asus aktualisiert seine beliebte ROG Zephyrus-Reihe und macht dabei keine Gefangenen. Konkret geht es um zwei neue Modelle, die in den Größen 14 Zoll und 16 Zoll auf den Markt kommen. Das Herzstück der Ankündigung ist zweifellos die Option, diese Geräte mit bis zu einer RTX 5090 auszustatten. Das ist, gelinde gesagt, eine Ansage. Bisher war die 90er-Klasse oft den dickeren, schwereren „Desktop-Replacement“-Laptops vorbehalten, die eher wie Ziegelsteine als wie Notebooks aussahen. Dass Asus diesen Chip nun auch im kompakteren Zephyrus-Format anbietet, deutet auf massive Fortschritte in der Effizienz oder ein sehr selbstbewusstes Kühlkonzept hin.
Neben der Grafikpower gibt es auch bei den Hauptprozessoren Neuigkeiten, die den aktuellen Zeitgeist von 2026 widerspiegeln. Käufer haben die Wahl zwischen den neuesten Chips aus beiden Lagern: Entweder ein Intel Core Ultra 300 oder eine AMD Ryzen AI CPU. Beide Prozessor-Familien legen den Fokus stark auf KI-Berechnungen – ein Trend, an dem wir dieses Jahr absolut nicht vorbeikommen. Asus lässt uns hier die freie Wahl, was in der oft exklusiven Welt der Laptop-Konfigurationen eine willkommene Abwechslung ist. Hier die harten Fakten im direkten Überblick:
| Merkmal | Detail |
|---|---|
| Display-Größen | 14 Zoll und 16 Zoll |
| CPU Optionen | Intel Core Ultra 300 ODER AMD Ryzen AI |
| GPU (Maximal) | Nvidia GeForce RTX 5090 |
| Serie | Asus ROG Zephyrus |
Die Kombination aus diesen CPUs und der Grafikleistung zielt eindeutig nicht nur auf Gamer ab. Content Creator, die unterwegs 8K-Videos schneiden oder komplexe 3D-Renderings anfertigen müssen, sind hier ebenso im Visier. Die Integration der „Ryzen AI“ und „Core Ultra“ Chips zeigt zudem, dass lokale KI-Workloads – sei es in der Bildbearbeitung oder beim Coden – nun standardmäßig hardwareseitig beschleunigt werden sollen. Es ist ein massives Upgrade-Paket, das Asus hier schnürt.
Der LazyTechLab Check
Kommen wir zum Eingemachten. Eine RTX 5090 in einem 14-Zoll-Laptop klingt erst mal wie der feuchte Traum eines jeden Tech-Nerds, aber wir müssen hier realistisch bleiben. Physik lässt sich nicht austricksen, auch nicht von Asus-Marketing. Die Herausforderung wird sein, die Abwärme dieses Silizium-Monsters abzuführen, ohne dass der Laptop wie eine startende Boeing 747 klingt. In der Vergangenheit hat die Zephyrus-Reihe oft beeindruckende Kühlleistungen gezeigt, aber die 5090 ist eine ganz andere Hausnummer als ihre Vorgänger. Wir erwarten hier ein aggressives Power-Management. Es ist sehr wahrscheinlich, dass die GPU in den kleineren Modellen nicht mit der vollen Wattzahl laufen darf, die sie theoretisch könnte. Das ist kein Betrug, das ist Thermodynamik.
Ein weiterer spannender Punkt ist die Plattform-Entscheidung. Dass Asus sowohl Intel Core Ultra 300 als auch AMD Ryzen AI anbietet, ist ein Segen für den Markt. Intel hat mit der Ultra-Serie in Sachen Effizienz aufgeholt, aber AMDs Ryzen AI Chips sind derzeit extrem stark, wenn es um die Balance aus Leistung und Akkulaufzeit geht. Für den Endnutzer bedeutet das: Man muss nicht das Lager wechseln, nur weil man das schicke Asus-Chassis will. Wer Thunderbolt-Fetischist ist, greift zu Intel, wer auf AMDs Architektur schwört, wird ebenfalls bedient. Diese Flexibilität sehen wir viel zu selten bei Premium-Geräten.
Was bedeutet das für den Alltag? Wenn du das 14-Zoll-Modell mit der Top-Ausstattung wählst, hast du im Grunde eine mobile Workstation, die die meisten Desktop-PCs im Büro deiner Kollegen zum Frühstück verspeist. Aber – und das ist ein großes Aber – die Akkulaufzeit unter Last wird vermutlich im Minutenbereich messbar sein, nicht in Stunden. Das ist ein Gerät, das von Steckdose zu Steckdose wandert. Die RTX 5090 braucht Saft, und die neuen CPUs, so effizient sie im Idle auch sein mögen, werden unter Volllast ebenfalls durstig sein. Es ist ein Prestige-Objekt für Enthusiasten, die keine Kompromisse machen wollen, außer vielleicht beim Kontostand.
- Maximale GPU-Power im mobilen Formfaktor
- Echte Wahlfreiheit bei der CPU (Intel & AMD)
- Kühlung im 14-Zoll-Modell wird physikalische Grenzen testen
- Preislich vermutlich jenseits von Gut und Böse
💡 Unsere Einschätzung zu RTX 5090
Die Implementierung der RTX 5090 in die Zephyrus-Serie ist ein Statement. Für wen lohnt sich das? Ganz klar für Profis, die Rechenleistung nicht in „ganz okay“, sondern in „brachial“ messen. Wer beruflich rendert, kompiliert oder KI-Modelle lokal trainiert und dabei reisen muss, für den ist dieses Upgrade ein No-Brainer. Auch Hardcore-Gamer, die im Hotelzimmer Cyberpunk 2077 mit Pathtracing auf Ultra genießen wollen, sind hier die Zielgruppe. Die Leistung, die Asus hier verspricht, ist für 99% der Anwender Overkill, aber für das letzte Prozent ist es genau das Werkzeug, auf das sie gewartet haben.
Für den Durchschnittsnutzer, der nur ein bisschen zockt und Netflix schaut, ist dieses Setup hingegen völliger Unsinn. Man kauft keinen Ferrari, um im Stau zu stehen. Die Hitzeentwicklung und der Preis machen diese Konfiguration zu einem Nischenprodukt für Enthusiasten. Wer nicht zwingend die absolute Spitzenleistung der RTX 5090 benötigt, fährt mit den kleineren Ausstattungsvarianten vermutlich besser, kühler und günstiger. Aber wir sind hier bei LazyTechLab – und wir lieben es, wenn Hersteller übertreiben. Technisch ist es beeindruckend, vernünftig ist es nicht.
Perfektes Setup zum Thema
Asus ROG Zephyrus
Die aktuelle Referenz für mobiles High-End-Gaming.
🏁 Fazit
Asus liefert mit den neuen Zephyrus-Modellen genau das, was Tech-Enthusiasten wollen: Keine Kompromisse auf dem Papier. Die Kombination aus den neuesten Intel- oder AMD-CPUs mit der gewaltigen Power der RTX 5090 macht diese Laptops zu den potenziell stärksten mobilen Rechnern des Jahres 2026. Ob die Kühlung im Alltag mithalten kann, wird der Praxistest zeigen müssen, aber allein der Mut, diese Hardware in ein 14-Zoll-Gehäuse zu packen, verdient Respekt.
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