⚡ Quick Facts
- Gigabyte Aorus Infinity nutzt supraleitende Heatpipes für maximale Effizienz
- Neues „Windforce Hyperburst“ Design ermöglicht beidseitigen Luftstrom
- Deutlich reduzierter Footprint im Vergleich zu bisherigen Flaggschiff-Modellen
Während die meisten Hersteller ihre Flaggschiffe einfach nur größer und schwerer machen, geht Gigabyte mit der neuen RTX 5090 Aorus Infinity einen völlig anderen, fast schon wissenschaftlichen Weg. Wir schreiben das Jahr 2026, und die Ära der stumpfen „Backstein-Kühler“ scheint sich endlich dem Ende zu neigen, wenn man den neuesten Enthüllungen glauben darf. Gigabyte zielt mit diesem Modell ganz offensichtlich auf den bisherigen Platzhirschen, die Asus ROG Matrix, und bringt dabei Technik ins Spiel, die eher nach Teilchenbeschleuniger als nach Gaming-PC klingt. Das Versprechen ist nicht weniger als eine Revolution der Thermodynamik im Gehäuse.
Es ist erfrischend zu sehen, dass der Fokus hier nicht auf noch mehr RGB-Spielereien liegt, sondern auf nackter, brutaler Kühlleistung durch Materialforschung. Die Aorus Infinity soll dank neuer Materialien und einer aggressiven Lüfter-Anordnung nicht nur kühler laufen, sondern dabei auch weniger Platz verbrauchen als die monströsen Vorgänger. Für uns Tech-Nerds ist das Musik in den Ohren, denn wer schon einmal versucht hat, ein 4-Slot-Monster in ein Midi-Tower zu quetschen, kennt den Schmerz. Gigabyte will diesen Schmerz beenden und gleichzeitig die Leistungskrone erobern.
Was ist passiert? (RTX 5090 Update)
Gigabyte hat die Katze aus dem Sack gelassen und präsentiert mit der Aorus Infinity ein Konzept, das auf dem Papier fast zu gut klingt, um wahr zu sein. Kernstück der Innovation ist das sogenannte „Windforce Hyperburst“-Kühlsystem. Anders als bei herkömmlichen Designs, die Luft oft nur gegen das PCB oder seitlich herausdrücken, setzt Gigabyte auf ein echtes „Double Flow-Through“-Design. Das bedeutet, dass der Luftstrom die Karte an mehreren Stellen komplett durchdringt, um Hitzestaus effektiv zu eliminieren. Das ist bei einer TDP, wie sie die RTX 5090 mitbringt, auch bitter nötig.
Doch der eigentliche Star der Show sind die „superconducting heatpipes“. Gigabyte verwendet hier fortschrittliche thermische Materialien, die Wärme deutlich schneller von der GPU und dem VRAM abführen sollen als herkömmliches Kupfer. Das Ziel ist klar: Asus und deren ROG Matrix direkt anzugreifen. Durch diese Effizienzsteigerung konnte Gigabyte den physischen Footprint der Karte reduzieren. Sie ist also kompakter, ohne Kompromisse bei der Kühlleistung einzugehen – zumindest laut Herstellerangaben.
| Merkmal | Gigabyte Aorus Infinity Detail |
|---|---|
| Kühltechnologie | Windforce Hyperburst (beidseitiger Flow-Through) |
| Material | Supraleitende Heatpipes (Advanced Thermal Materials) |
| Formfaktor | Reduzierter Footprint (kompakter als Standard-Flaggschiffe) |
Was bedeutet das für den Markt? Es setzt Asus unter massiven Zugzwang. Wenn Gigabyte beweisen kann, dass man High-End-Leistung auch ohne die Ausmaße eines Ziegelsteins kühlen kann, müssen andere Hersteller nachziehen. Für den Endnutzer ist das eine hervorragende Nachricht: Wir bekommen endlich wieder Leistung, die auch in normale Gehäuse passt, ohne dass wir zur Flex greifen müssen.
Der LazyTechLab Check
Schauen wir uns das Marketing-Sprech mal genauer an und übersetzen es in die Realität. Der Begriff „supraleitende Heatpipes“ klingt natürlich extrem sexy und nach Science-Fiction. In der Praxis reden wir hier vermutlich über extrem effiziente Phasenwechsel-Materialien im Inneren der Heatpipes, die den Wärmetransport beschleunigen. Das ist physikalisch plausibel und bei der Energiedichte einer modernen GPU absolut sinnvoll. Wenn die RTX 5090 hier ihre Abwärme schneller an die Lamellen abgeben kann, laufen die Lüfter langsamer und leiser. Das ist der Sweetspot, den wir alle suchen.
Ein kritischer Punkt beim „Hyperburst“-System ist jedoch die Gehäuse-Thermik. Ein „penetrating airflow“, der Luft durch die Karte jagt, bedeutet zwangsläufig, dass diese heiße Luft irgendwo hin muss. Bei einem Double-Flow-Through-Design landet ein Großteil dieser Abwärme direkt vor deinem CPU-Kühler oder den RAM-Modulen. Wer hier noch auf einen klassischen Luftkühler für die CPU setzt, könnte Probleme bekommen. Dieses Design schreit förmlich nach einer AIO-Wasserkühlung für den Prozessor, um die Abwärme der Grafikkarte nicht direkt wieder einzusaugen.
Der spannendste Aspekt ist jedoch der Formfaktor. Wir haben uns in den letzten Jahren daran gewöhnt, dass Top-Tier-Karten 3,5 bis 4 Slots belegen. Dass Gigabyte hier bewusst den Footprint reduziert, zeigt, dass die Ingenieure verstanden haben: Nicht jeder hat ein E-ATX Gehäuse in der Größe eines Serverschranks. Eine kompaktere RTX 5090 mit Aorus-Branding könnte genau die Nische füllen, die bisher von Custom-Wasserkühlungen bedient wurde, ohne den Bastelaufwand zu erfordern.
- Echter technologischer Fortschritt statt nur mehr Masse
- Kompakterer Bauweise erhöht die Gehäuse-Kompatibilität
- Aggressiver Angriff auf das Asus-Monopol belebt den Markt
- „Hyperburst“ könnte unter Last akustisch aufdringlich werden
- Massive Abwärme im Gehäuse-Innenraum belastet CPU/RAM
- Preis wird durch „Supraleiter“-Marketing sicher premium sein
💡 Unsere Einschätzung zu RTX 5090
Die Aorus Infinity ist ein Statement. Sie lohnt sich vor allem für Enthusiasten, die maximale Leistung wollen, aber keine Lust auf einen riesigen Klotz im Rechner haben. Wer ein hochwertiges Gehäuse mit exzellentem Airflow besitzt (und idealerweise eine CPU-Wasserkühlung), wird hier glücklich werden. Gigabyte liefert hier Technik für Leute, die verstehen, dass Kühlung mehr ist als nur „Lüfter dreht sich“.
Wer jedoch ein schlecht belüftetes Gehäuse hat oder penibel auf jedes Grad Celsius bei der CPU achtet, sollte vorsichtig sein. Das Durchfluss-Design der RTX 5090 Infinity ist extrem effizient für die GPU selbst, verteilt die Hitze aber aggressiv im System. Zudem dürfte der Preis durch die exotischen Materialien deutlich über den Standard-Modellen liegen. Es ist ein Premium-Produkt für Premium-Setups, kein „Bang for the Buck“-Schnäppchen.
Perfektes Setup zum Thema
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Für eine Karte wie die Aorus Infinity brauchst du stabile, saubere Spannung und ATX 3.1 Support.
🏁 Fazit
Gigabyte zeigt Mut zur Innovation. Anstatt einfach nur mehr Kupfer auf die Platine zu werfen, wird mit der Aorus Infinity und ihren supraleitenden Heatpipes intelligent optimiert. Wenn sich die Versprechen in unseren Benchmarks bewahrheiten, könnte diese Version der RTX 5090 die neue Referenz für luftgekühlte High-End-Systeme werden – vorausgesetzt, euer Airflow-Konzept spielt mit.
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