RTX 5090: Verrückter Deal macht kompletten Gaming-PC billiger als die Grafikkarte allein

RTX 5090

⚡ Quick Facts

  • HP Omen 45L Desktop mit High-End-Konfiguration im massiven Preissturz.
  • Gutscheincode reduziert den Preis um satte 1.245 US-Dollar.
  • Gesamtsystem ist rechnerisch günstiger als der Einzelkauf der Grafikkarte.

Es klingt wie ein verspäteter Aprilscherz, ist aber die harte Realität im Hardware-Markt des Jahres 2026: Wer aktuell eine RTX 5090 sein Eigen nennen will, fährt günstiger, wenn er gleich einen ganzen Computer dazu kauft. Wir kennen diese absurden Marktverzerrungen noch aus den dunkelsten Zeiten des Krypto-Booms, aber dass wir dieses Phänomen beim aktuellen Nvidia-Flaggschiff so schnell wiedersehen, überrascht selbst uns alte Hasen in der Redaktion. Normalerweise zahlen wir für die Spitzenleistung der Blackwell-Architektur einen Premium-Aufschlag, der jedem Finanzberater Tränen in die Augen treibt, doch HP scheint hier die Gesetze der Marktwirtschaft kurzzeitig außer Kraft zu setzen.

Der Markt für PC-Komponenten hat sich in den letzten Monaten zwar etwas beruhigt, aber die Preise für High-End-GPUs bleiben auf einem Niveau, das man euphemistisch als „sportlich“ bezeichnen könnte. Dass nun ein Komplettsystem-Hersteller wie HP die Preisschraube derart nach unten dreht, deutet auf interessante Lagerbestands-Strategien hin. Es ist ein offenes Geheimnis, dass OEMs (Original Equipment Manufacturers) ganz andere Einkaufskonditionen bei Nvidia genießen als der Endkunde im Einzelhandel. Wenn diese Margenvorteile – kombiniert mit aggressiven Neujahrs-Rabatten – direkt an die Gamer weitergegeben werden, entstehen Situationen wie diese, in denen die Summe der Teile plötzlich weniger wert zu sein scheint als die GPU allein.

Was ist passiert? (RTX 5090 Update)

Die Kollegen von Tom’s Hardware haben einen Deal ausgegraben, der die aktuelle Preisstruktur des High-End-Gamings komplett auf den Kopf stellt. Konkret geht es um den HP Omen 45L, ein Desktop-Monster, das in seiner maximalen Ausbaustufe kaum Wünsche offenlässt. Durch die Anwendung eines spezifischen Gutscheincodes im HP-Store sinkt der Preis dieses Komplettsystems um gewaltige 1.245 US-Dollar. Das führt zu der kuriosen mathematischen Situation, dass der Gesamtpreis des Rechners unter den Straßenpreis fällt, den man derzeit für eine einzelne, lose verpackte RTX 5090 auf den Tisch legen müsste. Wir sprechen hier nicht von ein paar Euro Ersparnis, sondern von einer Differenz, für die man sich noch Peripherie oder einen guten Monitor dazu kaufen könnte.

Um das Ganze in Relation zu setzen: Wir reden hier über Nvidias absolutes Top-Modell. Die Karte, die 4K-Gaming mit Raytracing ohne DLSS-Krücken überhaupt erst salonfähig gemacht hat. Dass ein kompletter PC – inklusive Gehäuse, Netzteil, Mainboard, CPU, RAM und Speicher – quasi als „Gratis-Beigabe“ zur Grafikkarte fungiert, ist ein Indikator für zwei Dinge: Erstens sind die Einzelhandelspreise für GPUs immer noch völlig überzogen, und zweitens versuchen OEMs mit aller Macht, ihre Lagerbestände an High-End-Gehäusen zu leeren. Wer also ohnehin ein komplett neues Rig plante, stolpert hier über eine Gelegenheit, die rein rechnerisch kaum zu schlagen ist.

MerkmalDetail
SystemHP Omen 45L Gaming Desktop
GPUNvidia GeForce RTX 5090
Rabatt-Höhe1.245 US-Dollar (via Code)
Markt-AnomaliePC-Gesamtpreis < GPU-Einzelpreis

Der LazyTechLab Check

Lassen wir die nackten Zahlen kurz beiseite und schauen uns die Hardware an. Der HP Omen 45L ist kein Unbekannter in unseren Analysen und hebt sich durch ein Feature von der grauen Masse der Pre-Builts ab: die „Cryo Chamber“. Dabei handelt es sich um eine abgesetzte Kammer an der Oberseite des Gehäuses, die den Radiator der Wasserkühlung beherbergt. Das ist kein Marketing-Gimmick, sondern thermisch absolut sinnvoll. Die CPU-Abwärme wird nicht, wie bei vielen anderen Gehäusen, durch die aufgeheizte Innenluft des Gehäuses gekühlt, sondern zieht Frischluft von außen. Gerade bei der thermischen Last einer RTX 5090 und einer entsprechenden High-End-CPU ist ein gutes Airflow-Konzept überlebenswichtig, um Throttling zu vermeiden.

Ein kritischer Blick ist dennoch nötig, denn wo Licht ist, ist bei Fertig-PCs auch oft Schatten. Oft sparen Hersteller bei solchen „Super-Deals“ an den Komponenten, die nicht direkt auf dem Datenblatt glänzen. Wir sprechen von Mainboards mit beschnittenen BIOS-Funktionen, Arbeitsspeicher mit schlechten Timings (CL40 statt CL30 lässt grüßen) oder Netzteilen, die zwar die Wattzahl liefern, aber bei der Effizienz und Lautstärke patzen. Bei einem Kaliber wie der RTX 5090 ist eine stabile Spannungsversorgung essenziell. HP verbaut im Omen 45L in der Regel Standard-ATX-Netzteile, was ein Upgrade oder einen Austausch in Zukunft erleichtert – ein riesiger Pluspunkt gegenüber Herstellern wie Dell oder Alienware, die oft auf proprietäre Anschlüsse setzen.

Das größte Argument für diesen Deal ist jedoch die Verfügbarkeit und die Garantie aus einer Hand. Wer seinen PC selbst baut, jagt oft wochenlang den besten Preisen für sieben verschiedene Komponenten hinterher und hat im Garantiefall sieben verschiedene Ansprechpartner. Hier kommt der Karton an, man schließt ihn an, deinstalliert (hoffentlich sofort) die vorinstallierte McAfee-Testversion und legt los. Für Enthusiasten, die jede Schraube persönlich kennen wollen, ist das natürlich ein Graus, aber für reine Performance-Jäger, die einfach nur die Leistung der RTX 5090 auf dem Monitor sehen wollen, ist das Angebot ein No-Brainer.

✅ Das gefällt uns

  • Unschlagbares Preis-Leistungs-Verhältnis durch den Rabatt.
  • Innovatives „Cryo Chamber“ Kühlkonzept im Omen 45L.
  • Standardisierte Komponenten erleichtern spätere Upgrades.
❌ Das nervt

  • Typische OEM-Bloatware muss erst entfernt werden.
  • Oft langsamere RAM-Timings als bei Selbstbau-PCs.
  • Das Gehäuse ist extrem wuchtig und schwer.

💡 Unsere Einschätzung zu RTX 5090

Dieser Deal markiert einen Wendepunkt für alle, die bisher gezögert haben, auf die Blackwell-Generation umzusteigen. Wenn man die RTX 5090 quasi zum „Discount-Preis“ bekommt und den Rest des PCs als Bonus obendrauf erhält, wird das Upgrade selbst für Besitzer einer 4090 interessant. Wer plant, das System als Basis zu nutzen und vielleicht nur den RAM oder die SSD gegen schnellere Modelle zu tauschen, bekommt hier ein Fundament, das für die nächsten Jahre absolute Ruhe an der Hardware-Front garantiert. Es ist die pragmatische Lösung für Gamer, die keine Lust auf den Scalper-Zirkus haben.

Wer allerdings bereits ein High-End-System mit einem aktuellen Ryzen 9000 oder Intel Core Ultra besitzt und eigentlich nur die Grafikkarte tauschen wollte, steht vor einem Dilemma. Den kompletten Omen zu kaufen, die RTX 5090 auszubauen und den Rest des Systems als „Barebone“ auf eBay zu verkaufen, ist zwar eine Option, aber mit Aufwand und Risiko verbunden. Für diese Zielgruppe bleibt der bittere Nachgeschmack, dass der Einzelhandelspreis der Karte weiterhin künstlich hochgehalten wird, während Systemintegratoren die Hardware scheinbar verschleudern können.

Perfektes Setup zum Thema

HP Omen 45L Gaming Desktop

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🏁 Fazit

Es ist absurd, aber wahr: Der günstigste Weg zur schnellsten Grafikkarte der Welt führt aktuell über einen Fertig-PC von HP. Dass die Preisgestaltung der RTX 5090 im Einzelhandel solche Blüten treibt, zeigt, wie angespannt der Markt noch immer ist. Wer Platz für den riesigen Omen 45L Tower hat und über das nötige Kleingeld verfügt, macht hier den Deal des Jahres – alle anderen müssen weiter auf sinkende Preise bei den Einzelkomponenten hoffen.

Mehr Deep Dives findest du in unserem News-Radar.

Quelle: Originalbericht lesen

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