Ryzen 9 9950X3D2: Enthüllt! Erste Benchmarks zeigen die brutale Gaming-Power des neuen 192MB Dual-Cache Monsters

Ryzen 9 9950X3D2

⚡ Quick Facts

  • Neues Flaggschiff mit Dual-Cache Design auf beiden CCDs
  • Insgesamt 192 MB L3-Cache für extreme Gaming-Lasten
  • Erste Sichtungen in PassMark und Geekbench bestätigen die Existenz

Lange Zeit hielten wir es für einen Mythos oder zumindest für einen feuchten Traum der Enthusiasten-Community, doch jetzt wird es ernst: Der Ryzen 9 9950X3D2 ist in freier Wildbahn aufgetaucht. Wir schreiben Ende 2025 und AMD scheint beschlossen zu haben, das Jahr mit einem absoluten Knall zu beenden, statt auf die CES im Januar zu warten. Die Leaks, die wir heute auf dem Tisch haben, bestätigen nicht nur die Existenz dieses Silizium-Monsters, sondern auch ein technisches Detail, das die Architektur der X3D-Serie grundlegend verändern könnte.

Bisher mussten wir uns bei den Top-Modellen immer mit einem Kompromiss abfinden: Ein Chiplet hatte den begehrten 3D V-Cache, das andere durfte hoch takten, musste aber „nackt“ bleiben. Das führte oft zu Kopfschmerzen beim Thread-Scheduling, weil Windows nicht immer wusste, welcher Kern nun für das Spiel der richtige ist. Mit dem neuen Leak aus den Datenbanken von PassMark und Geekbench deutet alles darauf hin, dass AMD diesen Flaschenhals nun mit roher Gewalt beseitigt hat. Wir blicken auf ein Design, das keine Gefangenen macht und Intel vermutlich Schweißperlen auf die Stirn treibt.

Was ist passiert? (Ryzen 9 9950X3D2 Update)

Die Kollegen von Tom’s Hardware haben die entscheidenden Einträge ausgegraben, die eigentlich noch unter Verschluss sein sollten. Der neue Chip, der bereits vor Monaten durch die Gerüchteküche geisterte, zeigt sich nun mit konkreten Werten in den Benchmark-Datenbanken. Das entscheidende Merkmal ist hierbei nicht nur der Takt, sondern die Speicher-Architektur. AMD packt den 3D V-Cache diesmal nicht nur auf einen Compute Die (CCD), sondern stapelt den schnellen Speicher auf beide CCDs.

Das Ergebnis ist eine L3-Cache-Größe von absurden 192 Megabyte. Zusammen mit dem L2-Cache erreichen wir hier Speicherregionen, die vor wenigen Jahren noch als RAM-Ausstattung für Office-PCs durchgingen. Die Benchmark-Ergebnisse in PassMark und Geekbench werden als „amicable“ (freundlich/stattlich) beschrieben, was im Tech-Sprech meist bedeutet: Die Leistung stimmt, aber die finale Firmware ist vermutlich noch nicht ganz ausgereizt. Hier sind die harten Fakten im Vergleich:

MerkmalRyzen 9 9950X3D2 (Leak)
L3 Cache192 MB (Dual-Stack)
ArchitekturV-Cache auf beiden CCDs
StatusGeleakt (PassMark/Geekbench)

Diese Konfiguration hat massive Auswirkungen auf den High-End-Markt. Bisher war der „X3D“-Zusatz bei den 12- und 16-Kernern immer mit einer Fußnote versehen. Wer maximale Gaming-Leistung wollte, griff oft lieber zum 8-Kerner (wie dem 7800X3D oder 9800X3D), um Latenzprobleme zwischen den CCDs zu vermeiden. Der Ryzen 9 9950X3D2 könnte der erste 16-Kerner sein, der diesen internen Kannibalismus beendet und kompromisslose Leistung in jeder Lebenslage bietet.

Der LazyTechLab Check

Warum rasten wir bei 192 MB Cache so aus? Weil Cache in der CPU-Hierarchie König ist. Jedes Mal, wenn der Prozessor Daten aus dem RAM holen muss, ist das für die Recheneinheit wie eine Ewigkeit Warten an der Bushaltestelle. Mit dem Ryzen 9 9950X3D2 minimiert AMD diese Wartezeiten drastisch. Besonders in Simulationen wie Factorio, Microsoft Flight Simulator oder komplexen Strategiespielen, die extrem viele Objekte gleichzeitig berechnen müssen, ist dieser gigantische Speicher der Heilige Gral. Es geht hier nicht nur um höhere FPS, sondern um stabilere 1% Lows – also das Ende von Mikrorucklern.

Der wichtigste Punkt ist jedoch die Symmetrie. Bei den Vorgängern (7950X3D) musste der Windows-Scheduler ständig raten: „Ist das ein Spiel? Dann ab auf CCD0 mit dem Cache. Ist das Rendering? Dann ab auf CCD1 mit dem Takt.“ Das funktionierte mal gut, mal weniger gut. Mit dem Dual-Cache-Ansatz ist es egal, wo der Thread landet – der Cache ist überall. Das macht den 9950X3D2 zur ultimativen „Install and Forget“-CPU für Power-User, die keine Lust haben, mit Process Lasso manuell Kerne zuzuweisen.

Allerdings müssen wir auch realistisch bleiben: Thermik wird ein Thema sein. Der gestapelte Cache wirkt wie eine Isolierschicht auf den Kernen, was die Wärmeabfuhr erschwert. Wenn AMD nun beide CCDs damit „zudeckt“, wird die Kühlung zur absoluten Pflichtaufgabe. Luftkühler dürften hier an ihre physikalischen Grenzen stoßen. Wer dieses Biest in sein System pflanzt, sollte den Radiator der Wasserkühlung nicht unter 360mm dimensionieren, sonst drosselt das 192MB-Wunder schneller, als ihr „Benchmark“ sagen könnt.

✅ Das gefällt uns

  • Endlich kein Scheduler-Roulette mehr dank Dual-Cache
  • 192 MB L3 sind für Simulationen ein Traum
❌ Das nervt

  • Kühlung wird vermutlich extrem anspruchsvoll
  • Preis dürfte jenseits von Gut und Böse liegen

💡 Unsere Einschätzung zu Ryzen 9 9950X3D2

Für wen lohnt sich dieses Upgrade? Ganz klar: Für die „Geld spielt keine Rolle“-Fraktion und professionelle Anwender, die tagsüber rendern und nachts zocken, ohne Kompromisse einzugehen. Wenn du Simulations-Spiele liebst, die deine aktuelle CPU in die Knie zwingen, ist der Ryzen 9 9950X3D2 vermutlich die Endstation deiner Träume. Die Beseitigung der Asymmetrie zwischen den Chiplets ist das Feature, auf das wir seit der ersten X3D-Generation gewartet haben.

Für den reinen Gamer, der nur Call of Duty oder Fortnite spielt, ist diese CPU jedoch der sprichwörtliche Schuss mit der Kanone auf Spatzen. Hier wird ein klassischer 8-Kerner auch 2026 noch völlig ausreichen. Zudem erwarten wir einen Preispunkt, der empfindlich wehtun wird. AMD weiß genau, dass sie mit diesem Chip aktuell konkurrenzlos sind, und das werden sie sich bezahlen lassen. Wer auf Preis-Leistung schielt, ist hier falsch – hier geht es um Prestige und rohe Gewalt.

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🏁 Fazit

Die Leaks lügen selten so kurz vor einem Release: AMD meint es ernst. Dass der Ryzen 9 9950X3D2 tatsächlich mit Cache auf beiden CCDs kommt, ist eine technische Kampfansage. Es löst das größte Problem der Vorgänger und liefert Leistung satt. Ob die Kühlung im Alltag handhabbar bleibt, müssen unsere Tests zeigen, sobald wir das Sample im Labor haben. Bis dahin bleibt die Vorfreude auf das wohl mächtigste Stück Gaming-Silizium des Jahres.

Mehr Deep Dives findest du in unserem News-Radar.

Quelle: Originalbericht lesen

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