Ryzen AI 400: Sensation! Geleakter Start am 22. Januar – so schlägt AMD jetzt Intel

Ryzen AI 400

⚡ Quick Facts

  • Marktstart in China bereits am 22. Januar 2026 geleakt
  • Erstes Device: Asus Laptop mit Ryzen AI 7 445 CPU
  • AMD schlägt Intel Panther Lake Release um fünf Tage

Haltet euch fest, denn AMD hat offensichtlich keine Lust zu warten: Die neue Ryzen AI 400 Serie steht nicht nur vor der Tür, sie tritt sie gerade ein. Während wir auf der CES noch mit einem vagen „Q1 2026“ Zeitfenster abgespeist wurden, zeigen neue Leaks aus China ein ganz anderes Bild. Es scheint, als wolle Team Red den Konkurrenten Intel nicht nur technisch, sondern auch zeitlich eiskalt erwischen.

Wir schreiben den 16. Januar 2026, und wenn die Informationen stimmen, müssen wir keine Monate mehr warten. Ein offizielles Listing von Asus in China hat die Katze aus dem Sack gelassen. Das bedeutet konkret: In weniger als einer Woche könnten wir die ersten echten Benchmarks und Hands-Ons sehen. Das ist kein Papiertiger-Launch, das ist eine Kampfansage an alles, was Intel für Ende Januar geplant hat.

Was ist passiert? (Ryzen AI 400 Update)

Lass uns die Fakten sortieren, bevor der Hype-Train entgleist. Auf der CES hat AMD die Ryzen AI 400 Serie (Codename „Gorgon Point“) offiziell angekündigt. Der Tenor war klar: Q1 2026. Das ist in der Tech-Branche normalerweise Code für „irgendwann im März, wenn wir Glück haben“. Doch der chinesische Markt spielt nach eigenen Regeln. Ein Asus-Listing zeigt einen Laptop, der bereits am 22. Januar verfügbar sein soll – ausgestattet mit dem Ryzen AI 7 445.

Das Timing ist hier der eigentliche Skandal – im positiven Sinne. Intel plant den Start seiner Panther Lake Chips für Ende Januar. AMD grätscht mit diesem Datum exakt fünf Tage vor den blauen Riesen. Das ist kein Zufall, das ist kalkulierte Aggression. Der gelistete Chip, der Ryzen AI 7 445, positioniert sich dabei als starker Allrounder, der die neue NPU-Leistung auf die Straße bringen soll.

MerkmalDetail
Offizieller Zeitplan (CES)Q1 2026 (allgemein)
Geleakter China-Start22. Januar 2026
Erste HardwareAsus Laptop mit Ryzen AI 7 445
Vorsprung zu Intel5 Tage vor Panther Lake

Für uns Nutzer bedeutet das vor allem eines: Der Preiskampf und das Ringen um die Leistungskrone beginnen früher als erwartet. Wenn Asus bereits fertige Geräte in der Pipeline hat, ist die Fertigung der Chips weiter fortgeschritten als viele Analysten vermutet hatten. Die Verfügbarkeit in China deutet oft auf einen baldigen globalen Rollout hin, auch wenn wir in Europa vielleicht noch ein paar Wochen Geduld haben müssen.

Der LazyTechLab Check

Warum ist das Datum so wichtig? Weil Intel mit Panther Lake eigentlich den Ton angeben wollte. AMD nutzt die Ryzen AI 400 Chips nun als taktischen Störsender. Indem sie wenige Tage vor Intel launchen, sichern sie sich die ersten Schlagzeilen des Jahres. Das ist psychologische Kriegsführung auf Silizium-Ebene. Asus als Launch-Partner ist dabei ein starkes Signal, denn der Hersteller ist bekannt dafür, neue AMD-Technologie oft exklusiv oder zumindest priorisiert auf den Markt zu bringen.

Technisch gesehen ist „Gorgon Point“ der nächste Schritt in AMDs KI-Strategie. Wir reden hier nicht nur über ein paar Megahertz mehr Takt. Die Integration der NPU wird immer tiefer, und Software-Entwickler fangen endlich an, diese Leistung auch abzurufen. Dass wir so kurz nach der 300er Serie schon über Ryzen AI 400 Laptops sprechen, zeigt, wie brutal schnelllebig der Markt durch den KI-Boom geworden ist. Wer sich gerade erst einen Laptop gekauft hat, dürfte jetzt zähneknirschend auf den Kalender schauen.

Allerdings müssen wir auch skeptisch bleiben. Ein Launch in China am 22. Januar heißt nicht, dass ihr am 23. Januar bei Amazon in Deutschland bestellen könnt. Oft nutzen Hersteller den asiatischen Markt als ersten Testlauf für Treiber und Stabilität. Der globale Ryzen AI 400 Start könnte also gestaffelt erfolgen. Dennoch: Die Hardware existiert, sie ist fertig verpackt und sie kommt zu den Kunden. Das ist mehr, als manch andere Ankündigung (hust, Intel Arc damals, hust) von sich behaupten konnte.

✅ Das gefällt uns

  • Aggressives Timing gegen Intel Panther Lake
  • Asus als verlässlicher Launch-Partner an Bord
❌ Das nervt

  • China-First Release könnte EU-Start verzögern
  • Namenschaos geht weiter (AI 300 vs. 400)

💡 Unsere Einschätzung zu Ryzen AI 400

Lohnt sich das Warten auf die Ryzen AI 400 Generation? Wenn du ein absoluter Early Adopter bist und maximale KI-Leistung in einem mobilen Formfaktor brauchst: Ja. Der Sprung von der 300er Serie wird vielleicht nicht gigantisch in der reinen CPU-Leistung sein, aber die Effizienz und die NPU-Power werden bei „Gorgon Point“ im Fokus stehen. Wer viel unterwegs rendert oder lokale LLMs (Large Language Models) laufen lässt, wird jedes Quäntchen Mehrleistung dankbar annehmen.

Für den Otto-Normal-Gamer oder Office-Nutzer sieht die Sache anders aus. Die aktuellen Ryzen AI 300 Modelle sind immer noch absolute Biester. Der schnelle Release-Zyklus sorgt eher dafür, dass die Preise der Vorgängergeneration schneller fallen könnten. Wer also ein Schnäppchen sucht, sollte den 22. Januar genau beobachten – nicht unbedingt, um das neue Gerät zu kaufen, sondern um beim „alten“ Flaggschiff zuzuschlagen, wenn die Händler ihre Lager räumen.

Perfektes Setup zum Thema

ASUS Zenbook S 16 (Ryzen AI 300)

Bis die 400er Serie hier landet, ist das Zenbook S 16 mit der aktuellen Ryzen AI Referenz das Maß aller Dinge.

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🏁 Fazit

AMD zeigt Zähne. Der vorgezogene Start der Ryzen AI 400 Serie in China ist ein klares Signal an Intel: Wir sind schneller, wir sind bereit. Ob die Leistung hält, was der frühe Start verspricht, werden wir ab dem 22. Januar sehen. Wir bleiben für euch am Ball und checken, wann die Geräte deutschen Boden erreichen.

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Quelle: Originalbericht lesen

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