Stream Deck Alternative: Brutaler Preissturz – Cooler Master MasterHUB jetzt 70% günstiger von 370€ auf 110€!

Stream Deck Alternative

⚡ Quick Facts

  • Cooler Master MasterHUB fällt von ca. 370€ auf 110€ (-70%)
  • Modulares System mit magnetischen Blöcken für individuelle Workflows
  • Günstiger Einstieg in Profi-Steuerung für Streamer und Creator

Wer aktuell nach einer ernstzunehmenden Stream Deck Alternative sucht, muss sich normalerweise zwischen billigen Plastik-Kopien oder sündhaft teuren Nischenprodukten entscheiden, die das Budget eines Hobby-Streamers sofort sprengen. Doch heute, am 21. Januar 2026, reiben wir uns verdutzt die Augen, denn Cooler Master hat offenbar beschlossen, den Markt mit dem Vorschlaghammer zu bearbeiten. Das MasterHUB, bisher eher ein Luxus-Gadget für Technik-Enthusiasten mit zu tiefen Taschen, wird aktuell zu einem Preis verramscht, der selbst skeptische Hardware-Redakteure nervös zum „Kaufen“-Button schielen lässt. Wir sprechen hier nicht von den üblichen zehn Prozent Rabatt, die uns Händler als Sensation verkaufen wollen, sondern von einem Preissturz, der die gesamte Kalkulation für Content-Creator-Setups über den Haufen wirft.

Normalerweise ist Modularität im Tech-Bereich ein Synonym für „kostet das Doppelte und ist komplizierter“, aber in diesem Fall dreht sich der Spieß gewaltig. Wenn eine so flexible Stream Deck Alternative plötzlich günstiger ist als das etablierte Standardmodell des Marktführers Elgato, müssen wir genau hinschauen, wo der Haken ist oder ob wir hier gerade den Deal des Jahres vor uns haben. Es geht hierbei nicht nur um ein paar programmierbare Tasten, sondern um ein System, das Bildschirme, Regler und Buttons magnetisch verbindet und sich deinem Workflow anpasst, statt umgekehrt. Für alle, die bisher vor dem hohen Einstiegspreis zurückgeschreckt sind, öffnet sich jetzt ein Zeitfenster, das vermutlich nicht lange offenbleiben wird, denn Lagerbestände bei solchen Abverkäufen tendieren dazu, schneller zu verdampfen als Wasser auf einer übertakteten CPU.

Was ist passiert? (Stream Deck Alternative Update)

Die Faktenlage ist so simpel wie brutal: Das Cooler Master MasterHUB, spezifisch das umfangreiche Creator Kit, hat einen massiven Preissturz hingelegt, der in der Hardware-Szene seinesgleichen sucht. Ursprünglich mit einer unverbindlichen Preisempfehlung von rund 399 US-Dollar (hierzulande oft um die 370 Euro gehandelt) in den Markt gestartet, ist das Set nun für knapp 117 US-Dollar – also umgerechnet etwa 110 Euro – gelistet. Das entspricht einem Rabatt von satten 70 Prozent auf ein Stück Hardware, das eigentlich im Premium-Segment angesiedelt ist. Es handelt sich hierbei nicht um B-Ware oder Refurbished-Einheiten, sondern um reguläre Neuware, was Spekulationen anheizt, ob Cooler Master hier Lager räumt oder eine extrem aggressive Strategie fährt, um Marktanteile gegen Elgato und Loupedeck zu erobern.

MerkmalDetail
Ursprünglicher Preisca. 370€ / $399
Aktueller Deal-Preisca. 110€ / $117
System-TypModular (Magnetische Pogo-Pins)
ZielgruppeStreamer, Video-Editoren, Designer

Dieser Preisrutsch verändert die Positionierung des MasterHUBs drastisch, da es nun preislich in direkter Konkurrenz zu deutlich kleineren, nicht-modularen Controllern steht, aber den Funktionsumfang eines High-End-Pults bietet. Für den Endnutzer bedeutet das konkret: Man bekommt Hardware, die physische Fader, Drehregler und ein LCD-Display kombiniert, zum Preis eines Standard-Tastenfeldes. In einer Zeit, in der Peripherie-Preise eher steigen, wirkt dieser Move fast schon surreal, bietet aber die perfekte Gelegenheit für alle, die ihren Schreibtisch mit professionelleren Tools aufrüsten wollen, ohne dafür einen Kredit aufnehmen zu müssen. Es ist selten, dass eine so potente Stream Deck Alternative preislich die etablierten Platzhirsche unterbietet, während sie funktional eigentlich in einer höheren Liga spielt.

Der LazyTechLab Check

Das MasterHUB ist ein faszinierendes Stück Technik, weil es das statische Konzept klassischer Makro-Boards aufbricht und durch ein modulares Lego-Prinzip für Erwachsene ersetzt. Die Basisplatte fungiert als Hub, auf dem verschiedene Module – etwa ein 15-Tasten-LCD-Block, Fader oder Drehregler – via magnetischer Pogo-Pins fast beliebig angeordnet werden können. Das ist haptisch ein Traum und ermöglicht es, das Setup je nach Tagesform oder Aufgabe (Schnitt vs. Streaming) physisch umzubauen, was bei der starren Konkurrenz schlicht unmöglich ist. Allerdings steht und fällt eine solche Hardware immer mit der Software, und hier muss man ehrlich sein: Cooler Masters „MasterPlus+“ Software hat sich zwar gebessert, erreicht aber noch nicht ganz die idiotensichere Poliertheit und das riesige Plugin-Ökosystem von Elgato, was für manche Nutzer anfangs etwas mehr Frickelei bedeuten kann.

Dennoch überwiegt bei diesem Preispunkt der Hardware-Vorteil massiv, denn allein die Materialanmutung und die Flexibilität der Module rechtfertigen normalerweise den höheren Preis. Wer schon immer davon geträumt hat, Lautstärke über echte Fader zu mischen oder in DaVinci Resolve Farben mit physischen Drehreglern zu graden, bekommt hier Werkzeuge an die Hand, die sich viel organischer anfühlen als das bloße Drücken einer flachen Taste. Als Stream Deck Alternative positioniert sich das MasterHUB damit nicht als bloße Kopie, sondern als Evolution für diejenigen, die mehr taktiles Feedback wollen und bereit sind, sich etwas tiefer in die Konfiguration einzuarbeiten. Der Preis von 110 Euro macht die Entscheidung fast schon zum „No-Brainer“, selbst wenn man die Software-Schwächen mit einberechnet, da man für dieses Geld woanders oft nur Plastikgehäuse ohne Display bekommt.

✅ Das gefällt uns

  • Unschlagbares Preis-Leistungs-Verhältnis (aktuell)
  • Geniale Modularität durch magnetische Pogo-Pins
  • Hochwertige Haptik bei Fadern und Reglern
  • IPS-Display-Modul ist hell und gut lesbar
❌ Das nervt

  • Software ist weniger intuitiv als bei Elgato
  • Plugin-Ökosystem noch im Aufbau
  • Kabelmanagement bei vielen Modulen teils fummelig

💡 Unsere Einschätzung zu Stream Deck Alternative

Dieser Deal ist ein absoluter Pflichtkauf für alle „Tinkerers“ und Power-User, die sich von ihrem Setup nicht vorschreiben lassen wollen, wie es auszusehen hat. Wer Spaß daran hat, sein Interface physisch anzupassen und echte Regler für Audio oder Bildbearbeitung zu schätzen weiß, findet hier für 110 Euro einen Gegenwert, der im Tech-Markt 2026 fast schon absurd gut ist. Es ist die perfekte Gelegenheit, in die Welt der modularen Controller einzusteigen, ohne das finanzielle Risiko einzugehen, das solche Systeme normalerweise mit sich bringen. Gerade für Video-Editoren und Sim-Racer, die oft mehr als nur einfache Knöpfe brauchen, ist das MasterHUB in dieser Preisklasse konkurrenzlos.

Wer hingegen eine „Plug-and-Play“-Lösung sucht, die ab Sekunde eins ohne jegliche Einarbeitung funktioniert und über Tausende fertige Plugins verfügt, sollte vielleicht doch lieber beim klassischen Marktführer bleiben oder sich auf eine Lernkurve einstellen. Als Stream Deck Alternative ist das MasterHUB mächtig, aber es verlangt vom Nutzer etwas mehr Eigeninitiative bei der Einrichtung der Workflows. Wenn du jedoch bereit bist, diese kleine Hürde zu nehmen, bekommst du Hardware, die sich deutlich professioneller und wertiger anfühlt als alles andere in diesem Preissegment.

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🏁 Fazit

Für 110 Euro macht man mit dem Cooler Master MasterHUB absolut nichts falsch, selbst wenn man es nur als glorifizierten Lautstärkeregler und App-Starter nutzt. Die Hardware-Qualität übertrifft den aktuellen Preis bei weitem und macht das Kit zur aktuell spannendsten Stream Deck Alternative auf dem Markt. Wer jetzt nicht zugreift, ärgert sich spätestens, wenn die Preise wieder auf das normale Niveau klettern.

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Quelle: Originalbericht lesen

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