Thermaltake Retro: Verrückte Enthüllung – Neue PC-Hardware im 80er-Jahre-Look mit CRT-Wasserkühlung

Thermaltake Retro

⚡ Quick Facts

  • Neue PC-Gehäuse im authentischen 80er-Jahre Beige-Look enthüllt
  • AIO-Wasserkühlung besitzt ein gewölbtes Display im CRT-Monitor-Stil
  • Präsentation der Hardware-Linie erfolgte auf der CES 2026

Wenn du dachtest, beiges Plastik und klobige Formen seien endgültig auf dem Elektroschrottplatz der Geschichte gelandet, tritt die neue Thermaltake Retro Serie gerade die Tür ein und beweist das Gegenteil. Wir schreiben den 08.01.2026, die CES ist in vollem Gange, und während die Konkurrenz versucht, noch mehr KI-Kerne in noch kleinere Chips zu quetschen, drückt Thermaltake die „Rewind“-Taste. Es ist ein mutiger, fast schon frecher Schritt in einer Industrie, die sonst nur „schneller, dünner, leuchtender“ kennt. Anstatt auf futuristische Glaskästen zu setzen, bringt der Hersteller Hardware auf den Markt, die aussieht, als wäre sie direkt aus einem Bürokomplex von 1985 entwendet worden.

Das Highlight ist dabei nicht einfach nur ein Gehäuse mit ein paar Lüftungsschlitzen. Nein, Thermaltake geht in die Vollen und integriert moderne High-End-Kühltechnik in eine Ästhetik, die wir zuletzt bei Commodore oder frühen IBM-Maschinen gesehen haben. Besonders die Wasserkühlung sticht heraus: Sie verzichtet auf die üblichen flachen OLED-Screens und setzt stattdessen auf eine simulierte Röhrenmonitor-Optik. Für Puristen und Kinder der 80er ist das ein direkter Angriff auf das Nostalgie-Zentrum im Gehirn. Es ist der Versuch, die sterile Perfektion moderner Builds mit dem charmanten „Industrial Design“ der frühen Computer-Ära zu brechen. Ob das mehr ist als nur ein kurzlebiger Gag für die Messehallen, schauen wir uns jetzt im Detail an.

Was ist passiert? (Thermaltake Retro Update)

Auf der CES 2026 hat Thermaltake eine Hardware-Kollektion vorgestellt, die sich radikal vom aktuellen „Fish-Tank“-Trend abwendet. Im Zentrum der Aufmerksamkeit steht eine neue All-in-One (AIO) Flüssigkeitskühlung. Das Besondere daran ist der Pumpenkopf: Er verfügt über ein Display, das nicht flach, sondern gewölbt ist und von einem Gehäuse umrahmt wird, das wie ein geschrumpfter CRT-Monitor aussieht. Die Anzeige emuliert dabei bewusst die Bildcharakteristik alter Röhrenbildschirme, inklusive der typischen Wölbung und vermutlich auch scanline-artiger Effekte, um Systemdaten oder Grafiken darzustellen.

Flankiert wird dieser Kühler von neuen PC-Gehäusen, die die Designsprache der Thermaltake Retro Vision konsequent fortführen. Wir sprechen hier von Gehäusen in klassischem Computer-Beige (oder „Greige“, wie man es damals nannte), mit massiven Tasten, sichtbaren Rillen und einer Formgebung, die Aerodynamik völlig ignoriert. Es handelt sich hierbei nicht um alte Restbestände, sondern um neu gefertigte Chassis, die modernen Komponenten Platz bieten, aber äußerlich jeden Hinweis auf das Jahr 2026 verleugnen. Die technischen Spezifikationen unter der Haube entsprechen aktuellen Standards, aber die Verpackung ist eine Zeitreise.

MerkmalDetail
Produkt-TypAIO-Wasserkühlung & PC-Tower
Design-ÄraFrühe 1980er (CRT & Beige-Box)
Besonderheit DisplayGewölbtes LCD im Röhrenmonitor-Look

Diese Enthüllung trifft einen Nerv in der Community. Während „Sleeper Builds“ (alte Gehäuse mit neuer Hardware) schon lange ein Ding in der Modding-Szene sind, ist es selten, dass ein großer Hersteller wie Thermaltake diesen Look „ab Werk“ liefert. Es spart Nutzern das mühsame Aussägen und Anpassen von 30 Jahre alten, vergilbten Gehäusen, die oft keinen vernünftigen Airflow bieten. Hier bekommt man die Optik der Vergangenheit mit dem Airflow-Management der Gegenwart.

Der LazyTechLab Check

Kommen wir zum Eingemachten. Ist das Ganze nur ein PR-Stunt oder steckt Substanz dahinter? Zunächst einmal muss man Thermaltake zugestehen, dass sie das Thema Thermaltake Retro nicht halbherzig angehen. Viele Hersteller klatschen einfach ein 8-Bit-Logo auf ein schwarzes Gehäuse und nennen es „Vintage“. Hier wurde jedoch in neue Gussformen investiert. Das CRT-Display auf der Pumpe ist technisch gesehen völlig unnötig – ein flaches Display ist billiger und einfacher zu produzieren – aber genau dieser Aufwand macht den Unterschied zwischen billigem Merchandise und echter Nerd-Liebe aus. Die Wölbung des Glases sorgt für genau die Art von Verzerrung, die wir bei alten Monitoren so hassen und gleichzeitig lieben gelernt haben.

Allerdings darf man die Zielgruppe nicht überschätzen. Ein komplettes Setup in diesem Stil ist ein Statement. Es passt nicht in das typische RGB-Gaming-Zimmer, das aussieht wie eine Disko in Tokio. Wer sich für die Thermaltake Retro Komponenten entscheidet, verpflichtet sich einem sehr spezifischen Look. Das bedeutet auch, dass Peripheriegeräte wie Maus, Tastatur und Monitor angepasst werden müssen, damit das Gesamtbild nicht bricht. Ein modernes, ultradünnes Display neben einem klobigen 80er-Jahre-Tower sieht schnell albern aus. Man kauft hier also nicht nur ein Bauteil, man kauft sich in ein komplettes Ökosystem ein, das kuratiert werden will.

Technisch gesehen erwarten wir unter der beigen Hülle die gewohnte Thermaltake-Qualität. Das ist beruhigend, denn echte alte Gehäuse sind oft Wärmefallen ohne Kabelmanagement. Hier haben wir den Vorteil von modernen Features wie USB-C Front-Anschlüssen (hoffentlich gut versteckt oder stilistisch integriert) und Radiator-Support. Die Gefahr besteht jedoch, dass der Preis aufgrund der Nischenfertigung deutlich über den Standardmodellen liegt. „Retro-Steuer“ ist ein echtes Phänomen, und Spezialanfertigungen wie das gewölbte Display lassen sich die Hersteller meist fürstlich bezahlen.

✅ Das gefällt uns

  • Konsequentes Design: Das gewölbte CRT-Display ist ein geniales Detail.
  • Moderne Kühlleistung trifft auf echte 80er-Jahre Ästhetik.
❌ Das nervt

  • Sehr spezieller Look, der schwer mit anderer moderner Hardware kombinierbar ist.
  • Vermutlich hoher „Liebhaber-Preis“ für die Spezialanfertigungen.

💡 Unsere Einschätzung zu Thermaltake Retro

Für wen lohnt sich der Ausflug in die Vergangenheit? Ganz klar für Modder, Enthusiasten und alle, die ihren PC nicht als reines Werkzeug, sondern als Einrichtungsgegenstand betrachten. Wenn dein Herz beim Anblick von „Stranger Things“ oder alten „WarGames“-Szenen höher schlägt, ist die Thermaltake Retro Serie genau dein Ding. Es ist die perfekte Basis für einen „Sleeper Build“, der äußerlich harmlos wirkt, aber innen eine RTX 5090 befeuert. Auch für Büros in der Kreativbranche könnte so ein Setup ein echter Hingucker sein.

Wer hingegen einfach nur maximale Performance pro Euro sucht oder sein Setup alle zwei Jahre komplett umbaut, sollte die Finger davon lassen. Dieser Look ist dominant. Er verträgt sich nicht mit blinkenden Regenbogen-Lüftern oder futuristischen Gaming-Chairs. Die Thermaltake Retro Hardware verlangt Hingabe zum Thema. Wer dazu nicht bereit ist, wird sich an dem beigen Plastikklotz schnell sattsehen.

Perfektes Setup zum Thema

8BitDo Retro Mechanical Keyboard

Die perfekte Ergänzung für den 80er-Look: Mechanisch, klickend und im Nintendo-Style.

👉 Preis prüfen & Verfügbarkeit

🏁 Fazit

Thermaltake beweist Mut zur Hässlichkeit – im absolut positivsten Sinne. Die Thermaltake Retro Kollektion ist mehr als ein Gag; sie ist eine technisch solide Hommage an die Pionierzeit des PC-Gamings. Während andere Hersteller versuchen, das Rad neu zu erfinden, zeigt Thermaltake, dass das alte Rad manchmal einfach mehr Charme hat. Wer den Mut hat, sich eine beige Kiste auf den Schreibtisch zu stellen, bekommt hier die wohl coolste Zeitmaschine des Jahres 2026.

Mehr Deep Dives findest du in unserem News-Radar.

Quelle: Originalbericht lesen

🤖 Transparenz: AI-Content

Unglaublich, aber wahr: Dieser Artikel wurde zu 100% vollautomatisch von einer KI recherchiert, geschrieben und formatiert. Ich habe keinen Finger gerührt.

Willst du wissen, wie ich diesen Tech-Blog automatisiert habe? Ich habe mein komplettes System (Make.com Blueprints & Prompts) offengelegt.

Kommentar verfassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Nach oben scrollen